Brutal, düster, packend: Wenn die Vergangenheit dich blutig einholt
Dieser Thriller von Saskia te Marveld ist definitiv nichts für schwache Nerven! Schon der Titel und das Cover mit der blutigen Axt lassen keinen Zweifel daran, dass es hier brutal, düster und gnadenlos zur Sache geht. Was als klassischer Psychothriller beginnt, entwickelt sich schnell zu einem nervenaufreibenden Survival-Trip.
Das hat mich an „Blutwild“ besonders gepackt:
Eine gebrochene Heldin: Die Ex-Polizistin Anka ist eine unglaublich starke, aber auch tief verletzte Figur. Ihr Trauma aus der Gefangenschaft vor sechs Jahren ist auf jeder Seite spürbar. Dass sie durch eine mysteriöse SMS mit GPS-Daten direkt zurück in ihren schlimmsten Albtraum katapultiert wird, erzeugt einen sofortigen Sog.
Die Szenen in der Waldhütte mit den makabren „Ausstellungsstücken“ sind hochexplosiv und klaustrophobisch. Die Autorin schafft es, eine kalte, beklemmende Stimmung aufzubauen, bei der man ständig mit Anka um ihr Leben bangt.
Auch wenn die Story für ein Debüt manchmal etwas „grob“ wirkt oder in der Auflösung fast schon überkonstruiert erscheint, bleibt es bis zur letzten Seite unvorhersehbar. Ich wurde ständig auf falsche Fährten gelockt – mit diesem Ende hätte ich niemals gerechnet!
Der Schreibstil ist direkt, bildhaft und extrem fesselnd. Trotz kleinerer Ungereimtheiten ist dieses Buch ein intensives Leseerlebnis für Hartgesottene. Wer Lust auf einen „völlig irren Serienkiller“ hat, der Jagd auf Menschen macht und Trophäen sammelt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein schaurig-spannender Auftakt, der Lust auf mehr von Saskia te Marveld macht!
Das hat mich an „Blutwild“ besonders gepackt:
Eine gebrochene Heldin: Die Ex-Polizistin Anka ist eine unglaublich starke, aber auch tief verletzte Figur. Ihr Trauma aus der Gefangenschaft vor sechs Jahren ist auf jeder Seite spürbar. Dass sie durch eine mysteriöse SMS mit GPS-Daten direkt zurück in ihren schlimmsten Albtraum katapultiert wird, erzeugt einen sofortigen Sog.
Die Szenen in der Waldhütte mit den makabren „Ausstellungsstücken“ sind hochexplosiv und klaustrophobisch. Die Autorin schafft es, eine kalte, beklemmende Stimmung aufzubauen, bei der man ständig mit Anka um ihr Leben bangt.
Auch wenn die Story für ein Debüt manchmal etwas „grob“ wirkt oder in der Auflösung fast schon überkonstruiert erscheint, bleibt es bis zur letzten Seite unvorhersehbar. Ich wurde ständig auf falsche Fährten gelockt – mit diesem Ende hätte ich niemals gerechnet!
Der Schreibstil ist direkt, bildhaft und extrem fesselnd. Trotz kleinerer Ungereimtheiten ist dieses Buch ein intensives Leseerlebnis für Hartgesottene. Wer Lust auf einen „völlig irren Serienkiller“ hat, der Jagd auf Menschen macht und Trophäen sammelt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein schaurig-spannender Auftakt, der Lust auf mehr von Saskia te Marveld macht!