Holpriger Start
Als Newcomerin hat es Saskia te Marveld natürlich nicht leicht und gleich vorab möchte ich sagen, das Blutwild ein durchaus gelungener Auftakt für die Schriftstellerin war.
Allerdings muss ich sagen, das der Einstieg ins Buch ein wenig undurchsichtig war. So gab es zwar immer wieder Andeutungen und Sequenzen zu Ankas traumatischen Erlebnissen, der Leser wurde aber nie komplett abgeholt und über die Vergangenheit ins Bild gesetzt was es teilweise schwer gemacht hat den Faden nicht zu verlieren. Die ein oder andere Schreckensszene war dadurch meines Erachtens auch nicht so gut greifbar wie sie es hätte sein können.
Nicht desto trotz muss ich sagen, dass das Buch gerade hinten raus stark an Fahrt aufgenommen hat und ich das letzte Drittel in einem Rutsch gelesen habe weil die losen Enden alle zueinander gefunden haben und sich in einem tollen Finale wiedergefunden haben.
Ich denke noch 1-2 Bücher mehr und Saskia te Marveld wird zu einer der richtig guten Autoren in ihrem Genre gehören.
Allerdings muss ich sagen, das der Einstieg ins Buch ein wenig undurchsichtig war. So gab es zwar immer wieder Andeutungen und Sequenzen zu Ankas traumatischen Erlebnissen, der Leser wurde aber nie komplett abgeholt und über die Vergangenheit ins Bild gesetzt was es teilweise schwer gemacht hat den Faden nicht zu verlieren. Die ein oder andere Schreckensszene war dadurch meines Erachtens auch nicht so gut greifbar wie sie es hätte sein können.
Nicht desto trotz muss ich sagen, dass das Buch gerade hinten raus stark an Fahrt aufgenommen hat und ich das letzte Drittel in einem Rutsch gelesen habe weil die losen Enden alle zueinander gefunden haben und sich in einem tollen Finale wiedergefunden haben.
Ich denke noch 1-2 Bücher mehr und Saskia te Marveld wird zu einer der richtig guten Autoren in ihrem Genre gehören.