in einem Zug gelassen

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mamavondrei Avatar

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Was machst du, wenn dir keiner glauben will und du schon langsam an deinem eigenen Verstand zu Zweifeln beginnst? Du fühlst dich gejagt wie das Wild von den Jägern bei einer Treibjagd?

Die ehemalige Kriminalhauptkommissarin Anka Jessen, hängt ihre Polizeikarriere an den Nagel, nachdem sie einem psychopathischen Monster entfliehen konnte, als dieser sie entführt, eingesperrt und gejagt hat.
Sechs Jahre später beginnen merkwürdige Dinge zu geschehen und Anka bekommt Zweifel, ob damals wirklich der richtige geschnappt und verurteilt wurde. Sie ist sich ziemlich sicher, ihr Peiniger ist zurück und macht erneut Jagd auf sie. Doch keiner will ihr glauben. Weder ihre ehemaligen Kollegen bei der Polizei noch ihre beste Freundin Izzy, scheinen davon überzeugt, dass der falsche hinter Gittern sitzt.
So stellt Anka ihre eigenen Ermittlungen an und kommt einer ungeheuerlichen Wahrheit auf die Spur.

In diesem Fall ist es tatsächlich wortwörtlich zu nehmen. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Ich habe es dazwischen nicht weg gelegt, sondern war so gefesselt von der Geschichte, dass ich sie unbedingt zu Ende lesen musste.