Kein Entkommen
Das Cover und der Farbschnitt ziehen direkt Aufmerksamkeit auf sich und versprechen einen guten Thriller. Die Hauptfigur Anka, eine ehemalige Hauptkommissarin, wurde in der Vergangenheit entführt und kam nur knapp ihrer Gefangenschaft. Ihr Fall wurde aufgeklärt und der verantwortliche Täter verhaftet. Der Thriller beginnt sechs Jahre nach dieser Entführung. Anka bekommt eine mysteriöse SMS und sie fühlt sich wieder in die grauenhafte Zeit zurückversetzt.
Der Schreibstil gefällt mir gut, da die Geschichte angenehm und flüssig zu lesen ist. Durch die personale Erzählperspektive aus Sicht von Anka und der oft nur oberflächlichen Beschreibung der Hauptfigur fiel es mir teilweise schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Durch Kapitel, die Rückblenden darstellen, wird die Erzählung aufgelockert. Der Roman ist durchgängig spannend geschrieben, jedoch kam diese Spannung nicht immer bei mir an. Gegen Ende hat die Geschichte mich wieder gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Fazit: alles in allem eine spannende Geschichte, die jedoch vereinzelt zu oberflächlich war und mich deshalb nicht immer mitgenommen hat.
Der Schreibstil gefällt mir gut, da die Geschichte angenehm und flüssig zu lesen ist. Durch die personale Erzählperspektive aus Sicht von Anka und der oft nur oberflächlichen Beschreibung der Hauptfigur fiel es mir teilweise schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Durch Kapitel, die Rückblenden darstellen, wird die Erzählung aufgelockert. Der Roman ist durchgängig spannend geschrieben, jedoch kam diese Spannung nicht immer bei mir an. Gegen Ende hat die Geschichte mich wieder gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Fazit: alles in allem eine spannende Geschichte, die jedoch vereinzelt zu oberflächlich war und mich deshalb nicht immer mitgenommen hat.