Konstruiert
Zunächst gefesselt von dem Prolog erwartet man einen blutigen Thriller, der einen nicht mehr los lässt. Die zu Beginn sympathische Protagonistin Anka ist bereits einmal einem Entführer entkommen, was allerdings eins ihrer Beine forderte. Nun scheint der perfide Killer zurück und Anka gerät wieder ins Schussfeld. Anka, eigentlich erfahrene Ermittlerin, handelt in vielen Situationen auch nicht nachvollziehbar. So weit, so spannend. Leider war es das dann auch.
Die anderen Figuren haben kaum Tiefgang, man lernt niemanden wirklich kennen oder erfährt mehr über deren Hintergründe. Ich habe zwischendurch das Gefühl, ich lese den zweiten Teil und kenne den ersten nicht. Ja, die Taten sind blutig und natürlich möchte ich wissen, wie alles aus geht. Aber der ganze Täter wirkt absolut konstruiert, es gibt so viele Zufälle und es erscheint mir einfach nicht logisch und teils viel zu schnell.
Für ein Debut eine tolle Idee, aber leider in der Umsetzung nicht überzeugend.
Die anderen Figuren haben kaum Tiefgang, man lernt niemanden wirklich kennen oder erfährt mehr über deren Hintergründe. Ich habe zwischendurch das Gefühl, ich lese den zweiten Teil und kenne den ersten nicht. Ja, die Taten sind blutig und natürlich möchte ich wissen, wie alles aus geht. Aber der ganze Täter wirkt absolut konstruiert, es gibt so viele Zufälle und es erscheint mir einfach nicht logisch und teils viel zu schnell.
Für ein Debut eine tolle Idee, aber leider in der Umsetzung nicht überzeugend.