Märchen trifft Krimi – düster, clever und richtig spannend
Schon die ersten Seiten ziehen einen sofort hinein: Der Ton ist ironisch, direkt und gleichzeitig unheimlich – wie ein Märchen, das plötzlich kippt. Auch das Cover passt perfekt dazu: Das schwarze Design mit den knallroten Akzenten wirkt düster und bedrohlich, gleichzeitig aber märchenhaft – und das kleine Rotkäppchen-Motiv macht sofort neugierig, weil es schon andeutet, dass hier bekannte Motive ganz anders (und deutlich böser) erzählt werden.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und immer wieder mit schwarzem Humor durchzogen. Besonders cool finde ich die Idee, dass eine Autorin gezwungen wird, ein mörderisches Märchen zu schreiben, während reale Menschen verschwinden. Auch die Perspektivwechsel (Katie, Ashley/„Aschenputtel“, Detective Lyla) sorgen für Tempo und machen neugierig, weil man nach und nach mehr Zusammenhänge erkennt (Postkarte, roter Mantel & Korb, der Wolf). Der Spannungsaufbau klappt super, weil ständig neue Hinweise und Cliffhanger kommen. Ich erwarte eine richtige Puzzle-Auflösung und will unbedingt wissen, wer der Täter ist und wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und immer wieder mit schwarzem Humor durchzogen. Besonders cool finde ich die Idee, dass eine Autorin gezwungen wird, ein mörderisches Märchen zu schreiben, während reale Menschen verschwinden. Auch die Perspektivwechsel (Katie, Ashley/„Aschenputtel“, Detective Lyla) sorgen für Tempo und machen neugierig, weil man nach und nach mehr Zusammenhänge erkennt (Postkarte, roter Mantel & Korb, der Wolf). Der Spannungsaufbau klappt super, weil ständig neue Hinweise und Cliffhanger kommen. Ich erwarte eine richtige Puzzle-Auflösung und will unbedingt wissen, wer der Täter ist und wie alles zusammenhängt.