Mixed feelings
Ich habe früher viele Thriller mit Begeisterung gelesen, in den letzten Jahren weniger. Grund war, dass ich mit der Brutalität nicht mehr gut klarkam. Besonders wenn das Morden nicht nach einem oder zwei Opfern aufhört. Das scheint auch hier der Fall zu sein; daher würde ich es nicht weiterlesen wollen.
Die Idee, eine Schriftstellerin zu entführen, damit sie die Geschichte der Morde verfasst, die der Täter dann ausführt, scheint mir psychologisch nicht schlüssig. Der Mörder muss warten, bis ihm endlich eine seiner entführten Schriftstellerinnen das liefert, was er sich wünscht? Warum tötet er nicht einfach, wen er will, und inszeniert die Opfer, wie er will? Wer wartet denn schon gern?
Die persönliche Verwicklung der Ermittlerin in den Fall scheint noch interessant zu werden; ist aber bisher das Einzige, das mich tatsächlich fesselt. Dann ist mir noch aufgefallen, dass die weiblichen Charaktere in der Überzahl sind – was mir persönlich hier nicht gefällt –, und die meisten folgen Stereotypen.
Zuletzt der Schreibstil: Ich finde ihn gemischt. Mal ist er originell und mal so gar nicht. Seltsam.
Die Idee, eine Schriftstellerin zu entführen, damit sie die Geschichte der Morde verfasst, die der Täter dann ausführt, scheint mir psychologisch nicht schlüssig. Der Mörder muss warten, bis ihm endlich eine seiner entführten Schriftstellerinnen das liefert, was er sich wünscht? Warum tötet er nicht einfach, wen er will, und inszeniert die Opfer, wie er will? Wer wartet denn schon gern?
Die persönliche Verwicklung der Ermittlerin in den Fall scheint noch interessant zu werden; ist aber bisher das Einzige, das mich tatsächlich fesselt. Dann ist mir noch aufgefallen, dass die weiblichen Charaktere in der Überzahl sind – was mir persönlich hier nicht gefällt –, und die meisten folgen Stereotypen.
Zuletzt der Schreibstil: Ich finde ihn gemischt. Mal ist er originell und mal so gar nicht. Seltsam.