Mörderische Märchen die fesseln

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sweinzie Avatar

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Schon der Prolog weckt die Neugier. Hier wird der Leser direkt angesprochen und man erfährt, dass es darum geht, das nicht immer die Guten in den Märchen gewinnen sollen und Autoren eigentlich Mörder sind, so viele Menschen wie in den Geschichten sterben. Nun wird eine junge Autorin entführt. Ihre Aufgabe ist es, in Gefangenschaft ein Märchen zu schreiben in dem der Held/das Opfer stirbt. Der Entführer spielt das nach.
Besonders gelungen in der Wechsel zwischen den Gedichten des Entführers, der gefangenen Autorin und ihren mitgefangenen und der Geschichte die sie schreibt.
Der Schreibstil ist sehr kurz und prägnant. Dadurch wird Spannung aufgebaut. Mir gefällt die Polizistin bei ihrem Versuch sich zu entspannen, das erinnert mich sehr an mich.
Ich bin gespannt wie die Geschichte ausgeht die unsere Autorin schreiben muss. Wird sie sich und die andere Frau retten können oder opfert sie die andere Frau um selber zu überleben.
Ein toller Start in die Geschichte, den ich quasi verschlungen habe und ich freue mich auf mehr.