an Rapunzels Haaren herbei gezogen
Das Cover des Thrillers Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict passt perfekt zum Buch. Der Klappentext verspricht Spannung und einen gewissen Gruselfaktor. Alles deutet auf ein gutes Buch hin. Doch leider besitzt dieses Buch noch weitere 368 Seiten. So viele Seiten, die nichts von dem halten, was der Klappentext verspricht.
Die entführte Autorin Katie, so blass wie Schnee mit der Tiefe einer Wasserpfütze. Der böse Wolf so grau und fahl wie eine Regenwolke. Die Spannung der Geschichte erinnert an ein Rinnsal in der Wüste.
Protagonisten tauchen kurz auf um gleich wieder ins Niemandsland zu verschwinden. Einzig Detective Inspector Lyla Rondell hat in ersten Teil noch eine minimale Tiefe.
Aber ab dem zweiten Teil des Buches wird es widererwarten doch noch viel schlimmer. Beim lesen drängte sich mir die Frage auf, was genau will mir die Autorin in diesem vermeintlichen Triller eigentlich mitteilen! ??? Anstatt das es spannend wurde reihten sich Ereignisse an einander, wie an Rapunzels Haaren herbei gezogen.
Das Ende, sagen wir es mal so … total wirr. Irgendwie ab dem zweiten Teil erahnbar und das Gefühl gebend, „ich habe den Faden meiner Story verloren, mich darin verwickelt und habe dann einfach irgendwas geschrieben“.
Kapitel 63 gab mir ein mehr wie seltsames Gefühl! Die Worte der Autorin waren für mich verstörend. Bestärkten mit darin, dass zweite Buch der Autorin las auch das Letzte sein wird.
Die entführte Autorin Katie, so blass wie Schnee mit der Tiefe einer Wasserpfütze. Der böse Wolf so grau und fahl wie eine Regenwolke. Die Spannung der Geschichte erinnert an ein Rinnsal in der Wüste.
Protagonisten tauchen kurz auf um gleich wieder ins Niemandsland zu verschwinden. Einzig Detective Inspector Lyla Rondell hat in ersten Teil noch eine minimale Tiefe.
Aber ab dem zweiten Teil des Buches wird es widererwarten doch noch viel schlimmer. Beim lesen drängte sich mir die Frage auf, was genau will mir die Autorin in diesem vermeintlichen Triller eigentlich mitteilen! ??? Anstatt das es spannend wurde reihten sich Ereignisse an einander, wie an Rapunzels Haaren herbei gezogen.
Das Ende, sagen wir es mal so … total wirr. Irgendwie ab dem zweiten Teil erahnbar und das Gefühl gebend, „ich habe den Faden meiner Story verloren, mich darin verwickelt und habe dann einfach irgendwas geschrieben“.
Kapitel 63 gab mir ein mehr wie seltsames Gefühl! Die Worte der Autorin waren für mich verstörend. Bestärkten mit darin, dass zweite Buch der Autorin las auch das Letzte sein wird.