Es war einmal...
Wer denkt nicht mit einem leisen Schaudern an Grimms Märchen zurück, die uns in unserer Kindheit erzählt worden sind? In ihrem Roman "Böser, böser Wolf" greift Alexandra Benedict eine zentrale Figur auf, die als Verkörperung des Bösen gilt. Hier entführt ein Mann mit einer Wolfsmaske eine Schriftstellerin, die für ihn Märchen (um-) schreiben soll, die er in die Tat umsetzen will.
Das in Schwarz und Rot gehaltene Cover versinnbildlicht die märchenhafte , gespenstische Atmosphäre. Umgeben von dichten Ranken aus roten Rosen, steht Rotkäppchen im Fokus, deren Geschichte untrennbar mit dem Bösen Wolf verbunden ist. Wird sie den Wolf das Fürchten lernen?
Die moderne Adaptation ist eigenwillig. Hin und wieder verschmelzen die Grenzen zwischen Thriller und Fantasy. Nicht alles ist logisch nachvollziehbar, manches bleibt offen. Alles in allem bin ich etwas zwiegespalten. Die zugrunde liegende Idee gefällt mir sehr, die literarische Umsetzung halte ich für ausbaufähig.
Das in Schwarz und Rot gehaltene Cover versinnbildlicht die märchenhafte , gespenstische Atmosphäre. Umgeben von dichten Ranken aus roten Rosen, steht Rotkäppchen im Fokus, deren Geschichte untrennbar mit dem Bösen Wolf verbunden ist. Wird sie den Wolf das Fürchten lernen?
Die moderne Adaptation ist eigenwillig. Hin und wieder verschmelzen die Grenzen zwischen Thriller und Fantasy. Nicht alles ist logisch nachvollziehbar, manches bleibt offen. Alles in allem bin ich etwas zwiegespalten. Die zugrunde liegende Idee gefällt mir sehr, die literarische Umsetzung halte ich für ausbaufähig.