Gute Idee, holprige Umsetzung
Nach ihren jährlich erscheinenden Weihnachtskrimis wechselt Alexandra Benedict zum Märchen-Thriller. Die Idee ist sehr gut: Eine entführte Autorin muss grausame Märchen schreiben, die der Entführer anschließend in die Realität umsetzt, während Detective Inspector Lyla Rondell die Verbrechen untersucht.
Der Einstieg ist gelungen und die Verbindung von Märchenelementen mit Thrill auch recht kreativ. Die Figuren Katie und Lyla sind interessant beschrieben, überzeugen mich aber nicht vollständig.
Leider versumpft die Geschichte ab der zweiten Hälfte. Die Fantasyelemente nehmen Überhand, Realität und Fiktion verschwimmen. Die Handlung wird immer verworrener und einige Wendungen wirken sehr gewollt. Dadurch bleibt die anfängliche Spannung teilweise auf der Strecke.
Insgesamt hat "Böser, böser Wolf" einen cleveren Ansatz. Die Grundidee ist klasse, aber die Umsetzung reicht nicht an die Weihnachtskrimis der Autorin heran.
Der Einstieg ist gelungen und die Verbindung von Märchenelementen mit Thrill auch recht kreativ. Die Figuren Katie und Lyla sind interessant beschrieben, überzeugen mich aber nicht vollständig.
Leider versumpft die Geschichte ab der zweiten Hälfte. Die Fantasyelemente nehmen Überhand, Realität und Fiktion verschwimmen. Die Handlung wird immer verworrener und einige Wendungen wirken sehr gewollt. Dadurch bleibt die anfängliche Spannung teilweise auf der Strecke.
Insgesamt hat "Böser, böser Wolf" einen cleveren Ansatz. Die Grundidee ist klasse, aber die Umsetzung reicht nicht an die Weihnachtskrimis der Autorin heran.