guter Anfang, unpassendes Ende
Der Titel dieses Thrillers erzeugt düstere Märchenvibes, zu der auch das Cover wunderbar passt. Das Thema, bei dem eine entführte Autorin Märchen schreiben muss, um nicht selbst zu sterben, die der Täter dann in die Tat umsetzt, hat mich von Anfang an gefesselt. Die Spannung war sofort und gleich greifbar da, und der Spannungsbogen hielt sich durch die verschiedenen Morde auch konstant oben. Die Hauptcharaktere, die Autorin Katie und die Ermittlerin Lyla, waren authentisch und sehr eindrucksvoll, wobei mir Lyla deutlich näher war, allein schon durch ihre Gedanken und Vergangenheit.
Die klare und schnörkellose Erzählperspektive passt zu diesem Thriller und man kann sich so selbst ein Bild machen, obwohl die Hinweise am Anfang sehr dünn gestreut sind und man nicht wirklich viel über den Täter erfährt. Erst mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl für seine Beweggründe. Leider hat mich das Buch im letzten Drittel verloren, durch die etwas abstruse neue Richtung. Hier fand ich leider Realität und Fiktion nicht wirklich passend. Aber da es im Großen und Ganzen sehr spannend war, habe ich es auch bis zum Ende gelesen.
Fazit:
Sehr fesselnder Einstieg, das wäre ein super Thriller geworden, aber leider hat mich der Verlauf nicht überzeugen können.
Die klare und schnörkellose Erzählperspektive passt zu diesem Thriller und man kann sich so selbst ein Bild machen, obwohl die Hinweise am Anfang sehr dünn gestreut sind und man nicht wirklich viel über den Täter erfährt. Erst mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl für seine Beweggründe. Leider hat mich das Buch im letzten Drittel verloren, durch die etwas abstruse neue Richtung. Hier fand ich leider Realität und Fiktion nicht wirklich passend. Aber da es im Großen und Ganzen sehr spannend war, habe ich es auch bis zum Ende gelesen.
Fazit:
Sehr fesselnder Einstieg, das wäre ein super Thriller geworden, aber leider hat mich der Verlauf nicht überzeugen können.