Morde nach den Brüdern Grimm
Die entführte Autorin Katie muss für ihrem mit einer Wolfsmaske verkleideten Peiniger Märchen mit tödlichem Ende schreiben. Und diese Märchen werden wahr, denn der Wolf tötet genau wie von Katie beschrieben. Als Detective Lyla Rondell auf den Fall des Grimm-Rippers angesetzt wird, hat sie schnell das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein, ist doch ihre beste Freundin Allison vor 25 Jahren verschwunden und der Täter hinterließ Hinweise, die auf das Schneewittchen-Märchen deuteten.
Es fiel mir selten so schwer, etwas über ein Buch zu sagen, wie bei diesem. Die Grundidee, ein Serienkiller, der nach Märchenmotiven tötet, ist gut, auch die Idee der entführten Autorin. Ca. die Hälfte des Romans ist dementsprechend auch spannend und interessant zu lesen, die Zerrissenheit Katies, die Ermittlungen der Polizei. Doch dann kippt die Story ins Phantastische und wird vollkommen verworren und abstrus. Ich habe mich durch den zweiten Teil des Romans kämpfen müssen und muss wirklich sagen, es war dann leider nicht mehr meins.
Mein Fazit: Interessante Grundidee und eine Autorin, die wirklich einen guten Schreibstil hat. Leider in der Umsetzung für mich nicht funktionierend.
Es fiel mir selten so schwer, etwas über ein Buch zu sagen, wie bei diesem. Die Grundidee, ein Serienkiller, der nach Märchenmotiven tötet, ist gut, auch die Idee der entführten Autorin. Ca. die Hälfte des Romans ist dementsprechend auch spannend und interessant zu lesen, die Zerrissenheit Katies, die Ermittlungen der Polizei. Doch dann kippt die Story ins Phantastische und wird vollkommen verworren und abstrus. Ich habe mich durch den zweiten Teil des Romans kämpfen müssen und muss wirklich sagen, es war dann leider nicht mehr meins.
Mein Fazit: Interessante Grundidee und eine Autorin, die wirklich einen guten Schreibstil hat. Leider in der Umsetzung für mich nicht funktionierend.