Ohje…was war denn das?
Die ersten zweihundert Seiten habe ich noch gerne gelesen – eine entführte Autorin muss für ihren Entführer, den Wolf, Märchen schreiben, die tödlich enden und der Wolf führt diese aus. Die Ermittlerin Lyla, ist ihnen auf den Fersen.
Lyla blieb für mich von Anfang an sehr blass und konnte mich als Charakter leider nicht überzeugen. Ich habe im Laufe des Buches darauf gewartet, dass da noch mehr kommt.
Aber plötzlich wurde das Buch handlungstechnisch nur noch absurd..wechselte von Thriller zu Fantasy, wurde zunehmend verwirrend und undurchsichtig und ich musste mich wirklich anstrengen es komplett fertig zu lesen.
Viele Stellen in dem Buch sind zudem nicht logisch und widersprechen sich selbst (eine Figur sagt zum Beispiel sie würde eine andere töten, verschont diese beiläufig und im nächsten Moment erklärt sie, wie wichtig es ist, dass Figur 2 auf sich achtet, da sie sonst selbst auch sterben würde….hä? Warum hätte sie sie dann anfangs zu töten geplant?)
Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sich Alexandra Benedict selbst in den Wirrungen ihrer Handlung und Figuren verloren hat. Zudem hatte ich das Gefühl sie möchte in dem Buch ihr Können aus ihrem Studium des kreativen Schreibens zeigen. Es werden mehrfach Begriffe genannt, die auch ich als Vielleserin noch nie gehört habe und obwohl diese erklärt werden, fand ich das irgendwann ermüdend. Ja, es geht um eine Autorin und es werden Stilmittel eingeflochten, aber das hätte an ein oder zwei Stellen absolut ausgereicht.
Bei der Hauptprotagonistin hatte ich irgendwann das Gefühl (und die Hoffnung) sie hat die im Buch angebotenen Pilze gegessen, anders kann man sich den Handlungsverlauf nicht erklären.
Schon lange habe ich kein mehr so seltsames Buch gelesen. Und habe es auch so bald nicht mehr vor.
Lyla blieb für mich von Anfang an sehr blass und konnte mich als Charakter leider nicht überzeugen. Ich habe im Laufe des Buches darauf gewartet, dass da noch mehr kommt.
Aber plötzlich wurde das Buch handlungstechnisch nur noch absurd..wechselte von Thriller zu Fantasy, wurde zunehmend verwirrend und undurchsichtig und ich musste mich wirklich anstrengen es komplett fertig zu lesen.
Viele Stellen in dem Buch sind zudem nicht logisch und widersprechen sich selbst (eine Figur sagt zum Beispiel sie würde eine andere töten, verschont diese beiläufig und im nächsten Moment erklärt sie, wie wichtig es ist, dass Figur 2 auf sich achtet, da sie sonst selbst auch sterben würde….hä? Warum hätte sie sie dann anfangs zu töten geplant?)
Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sich Alexandra Benedict selbst in den Wirrungen ihrer Handlung und Figuren verloren hat. Zudem hatte ich das Gefühl sie möchte in dem Buch ihr Können aus ihrem Studium des kreativen Schreibens zeigen. Es werden mehrfach Begriffe genannt, die auch ich als Vielleserin noch nie gehört habe und obwohl diese erklärt werden, fand ich das irgendwann ermüdend. Ja, es geht um eine Autorin und es werden Stilmittel eingeflochten, aber das hätte an ein oder zwei Stellen absolut ausgereicht.
Bei der Hauptprotagonistin hatte ich irgendwann das Gefühl (und die Hoffnung) sie hat die im Buch angebotenen Pilze gegessen, anders kann man sich den Handlungsverlauf nicht erklären.
Schon lange habe ich kein mehr so seltsames Buch gelesen. Und habe es auch so bald nicht mehr vor.