Spannender Auftakt und unerwartete Wendung
Ich liebe die Weihnachtskrimis der Autorin und so habe ich im Grunde blind , den neuen Krimi in die Hand genommen. Der Auftakt hat mir sehr gut gefallen und die Idee für die Ereignisse fand interessant. Die Krimiautorin Katie wird entführt und soll sich Mordszenarien ausdenken, die der Täter in die Tat umsetzen will. Thema : Grimms Märchen. Dies ist der eine Handlungsstrang , den ich als sehr emotional empfunden habe. Besonders der Gewissenskonflikt der Autorin wurde sehr gut dargestellt.
Auf der Gegenseite steht DI Leyla. Leylas Freundin Allison ist vor vielen Jahren unter ungeklärten Umständen spurlos verschwunden. Dieses Trauma begleitet Leylas bis heute. Nun glaubt sie nach dem ersten Mord des Grimm - Rippers, Parallelen zu Allisons Fall zu erkennen und ihre Ermittlung wird immer mehr zur Besessenheit. Mir hat der Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen gut gefallen, da er in meinen Augen die Spannung erhöht hat.
Dann kippt die Handlung in meinen Augen . Das hat mich zusehend ratlos gemacht und verwirrt. Leyla beginnt an ihrer eigenen Realität zu zweifeln. Existiert sie wirklich oder ist auch sie das Phantasieprodukt der Autorin ? Vieles spricht dafür, aber ebenso dagegen. Die Morde sind auf jeden Fall real und Leyla ist fest entschlossen, den Täter aufzuspüren. Am Ende mischen sich Realität und Phantasie untrennbar . Der Fall wird dennoch gelöst, wenn auch etwas märchenhaft.
Die Autorin stellt mit dem 2. Teil des Krimis die fast schon philosophisch anmutende Frage, ob wir nicht alle Phantasiefiguren sein könnten . Und könnten wir dann unsere eigene Geschichte beeinflussen und sie so zur Realität werden lassen ? Dieses Gedankenspiel fand ich durchaus interessant und es bietet Stoff zum Nachdenken. Mein Problem ist aber, dass ich so gar nicht mit dieser Entwicklung gerechnet habe und somit meine Erwartungen an den Krimi nur teilweise erfüllt wurden. Dementsprechend ist mein Fazit zweigespalten. Den Auftakt fand ich fesselnd, aber der 2. Teil konnte mich nicht für sich einnehmen.
Auf der Gegenseite steht DI Leyla. Leylas Freundin Allison ist vor vielen Jahren unter ungeklärten Umständen spurlos verschwunden. Dieses Trauma begleitet Leylas bis heute. Nun glaubt sie nach dem ersten Mord des Grimm - Rippers, Parallelen zu Allisons Fall zu erkennen und ihre Ermittlung wird immer mehr zur Besessenheit. Mir hat der Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen gut gefallen, da er in meinen Augen die Spannung erhöht hat.
Dann kippt die Handlung in meinen Augen . Das hat mich zusehend ratlos gemacht und verwirrt. Leyla beginnt an ihrer eigenen Realität zu zweifeln. Existiert sie wirklich oder ist auch sie das Phantasieprodukt der Autorin ? Vieles spricht dafür, aber ebenso dagegen. Die Morde sind auf jeden Fall real und Leyla ist fest entschlossen, den Täter aufzuspüren. Am Ende mischen sich Realität und Phantasie untrennbar . Der Fall wird dennoch gelöst, wenn auch etwas märchenhaft.
Die Autorin stellt mit dem 2. Teil des Krimis die fast schon philosophisch anmutende Frage, ob wir nicht alle Phantasiefiguren sein könnten . Und könnten wir dann unsere eigene Geschichte beeinflussen und sie so zur Realität werden lassen ? Dieses Gedankenspiel fand ich durchaus interessant und es bietet Stoff zum Nachdenken. Mein Problem ist aber, dass ich so gar nicht mit dieser Entwicklung gerechnet habe und somit meine Erwartungen an den Krimi nur teilweise erfüllt wurden. Dementsprechend ist mein Fazit zweigespalten. Den Auftakt fand ich fesselnd, aber der 2. Teil konnte mich nicht für sich einnehmen.