Ungewöhnlicher Ansatz
Das Cover fand ich richtig passend. Rotkäppchen im Wald. Alles blutrot und schwarz. Man sieht gleich den Märchenbezug. Ich finde es immer gut, wenn sich der Inhalt auf dem Cover spiegelt.
Die Autorin hat hier einen Roman vorgelegt, der nicht den üblichen Abläufen des Genres entspricht. Sie verbindet und vermischt Genres und geht einen neuen Weg. Ob der Leser diese Reise mag, ist sehr subjektiv.
Das Buch wird als Thriller vermarktet und weckt damit auch bestimmte Erwartungen beim Leser, die im ersten Buchteil sehr gut umgesetzt wurde. Es ist spannend zu lesen, wie die eingesperrte Autorin Katie tödliche Märchen für den Entführer schreiben muss. Dieser, mit einer Wolfsmaske getarnt, setzt diese dann entsprechend um. Neben dieser Erzählebene gibt es die Seite der polizeilichen Ermittlungen rund um die Ermittlerin Lyla.
Soweit fand ich das Buch richtig gut. Der Spannungsbogen wird durch die teilweisen sehr kurzen Kapitel verstärkt. Es ändert sich dauernd die Perspektive, aber durch den klaren Aufbau und die gelungene Sprache kann man leicht folgen.
…und dann.
Auch hier möchte ich vorausschicken, dass ich im Schwerpunkt fantastische Literatur lese, sodass man meinen könnte, die Wendung wäre ganz nach meinem Geschmack. Leider nein. Wenn auf der Packung Thriller steht, möchte ich einen solchen lesen und keine Phantastik. Dazu kommt für mich, dass ich manchen Wendungen nicht nachvollziehen konnte oder ich nicht passend fand, und damit wurde der Lesefluss für mich immer stockender. Kurz der Teil war nicht meiner. Wie gesagt, es kann auch am Etikett „Thriller“ und meinen Erwartungen gelegen haben.
Fazit: Ein gelungener erster Teil, der mich gefesselt hat, steht einem unerwarteten zweiten Teil gegenüber, der mich nicht überzeugt hat, sodass ich rein rechnerisch auf 3 Punkte komme. Ich weise aber ausdrücklich darauf hin, dass ich hier einen Thriller lesen wollte und Phantastik erhalten habe, was meine Bewertung auch deutlich beeinflusst hat.
Die Autorin hat hier einen Roman vorgelegt, der nicht den üblichen Abläufen des Genres entspricht. Sie verbindet und vermischt Genres und geht einen neuen Weg. Ob der Leser diese Reise mag, ist sehr subjektiv.
Das Buch wird als Thriller vermarktet und weckt damit auch bestimmte Erwartungen beim Leser, die im ersten Buchteil sehr gut umgesetzt wurde. Es ist spannend zu lesen, wie die eingesperrte Autorin Katie tödliche Märchen für den Entführer schreiben muss. Dieser, mit einer Wolfsmaske getarnt, setzt diese dann entsprechend um. Neben dieser Erzählebene gibt es die Seite der polizeilichen Ermittlungen rund um die Ermittlerin Lyla.
Soweit fand ich das Buch richtig gut. Der Spannungsbogen wird durch die teilweisen sehr kurzen Kapitel verstärkt. Es ändert sich dauernd die Perspektive, aber durch den klaren Aufbau und die gelungene Sprache kann man leicht folgen.
…und dann.
Auch hier möchte ich vorausschicken, dass ich im Schwerpunkt fantastische Literatur lese, sodass man meinen könnte, die Wendung wäre ganz nach meinem Geschmack. Leider nein. Wenn auf der Packung Thriller steht, möchte ich einen solchen lesen und keine Phantastik. Dazu kommt für mich, dass ich manchen Wendungen nicht nachvollziehen konnte oder ich nicht passend fand, und damit wurde der Lesefluss für mich immer stockender. Kurz der Teil war nicht meiner. Wie gesagt, es kann auch am Etikett „Thriller“ und meinen Erwartungen gelegen haben.
Fazit: Ein gelungener erster Teil, der mich gefesselt hat, steht einem unerwarteten zweiten Teil gegenüber, der mich nicht überzeugt hat, sodass ich rein rechnerisch auf 3 Punkte komme. Ich weise aber ausdrücklich darauf hin, dass ich hier einen Thriller lesen wollte und Phantastik erhalten habe, was meine Bewertung auch deutlich beeinflusst hat.