Vom Thriller zum Fantasy-Krimi
Inhalt:
Die Autorin Katie wurde von einem Mann entführt und eingesperrt, um moderne Abwandlungen von Märchen zu schreiben, welche der maskierte Entführer als Vorlage für seine blutigen Morde verwendet. Der als „Grimm Ripper“ bezeichnete Serienmörder wird von Detective Lyla Rondell gesucht, die eine Verbindung zur Entführung ihrer besten Freundin vermutet.
Rezension:
Zunächst startet das Buch als spannender Thriller, jedoch gibt es ab der Mitte immer wieder unrealistische Handlungen, die eher in Richtung Fantasy als Thriller gehen. Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, die beiden Genres zu mischen, jedoch geschieht dieser Wandel sehr unerwartet. Die Spannung bleibt allerdings durchgehend aufrecht. Im Buch wird mehrfach erwähnt, dass es für eine Autorin am besten ist, wenn sie das Ende eines Buches selbst nicht kennt – und genauso wirkt es hier auch. In den letzten Kapiteln passiert plötzlich alles auf einmal, es wirkt sehr durcheinander, und die Handlung wird zunehmend durch Fantasy-Elemente zusammengehalten. Leider wirkt es so, als wäre das Ende unter Zeitdruck oder zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben worden.
Bewertung:
Handlung: ★★★☆☆
Schreibstil: ★★☆☆☆
Cover: ★★★★☆
Gesamt: ★★★☆☆
Fazit:
Die Idee des Thrillers mit Märchenelementen finde ich großartig und wirklich mal etwas Neues. Die Handlung war im ersten Teil des Buches auch super, jedoch war das Ende für mich zu hastig und undurchsichtig – insgesamt leider nicht mein Fall.
Die Autorin Katie wurde von einem Mann entführt und eingesperrt, um moderne Abwandlungen von Märchen zu schreiben, welche der maskierte Entführer als Vorlage für seine blutigen Morde verwendet. Der als „Grimm Ripper“ bezeichnete Serienmörder wird von Detective Lyla Rondell gesucht, die eine Verbindung zur Entführung ihrer besten Freundin vermutet.
Rezension:
Zunächst startet das Buch als spannender Thriller, jedoch gibt es ab der Mitte immer wieder unrealistische Handlungen, die eher in Richtung Fantasy als Thriller gehen. Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, die beiden Genres zu mischen, jedoch geschieht dieser Wandel sehr unerwartet. Die Spannung bleibt allerdings durchgehend aufrecht. Im Buch wird mehrfach erwähnt, dass es für eine Autorin am besten ist, wenn sie das Ende eines Buches selbst nicht kennt – und genauso wirkt es hier auch. In den letzten Kapiteln passiert plötzlich alles auf einmal, es wirkt sehr durcheinander, und die Handlung wird zunehmend durch Fantasy-Elemente zusammengehalten. Leider wirkt es so, als wäre das Ende unter Zeitdruck oder zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben worden.
Bewertung:
Handlung: ★★★☆☆
Schreibstil: ★★☆☆☆
Cover: ★★★★☆
Gesamt: ★★★☆☆
Fazit:
Die Idee des Thrillers mit Märchenelementen finde ich großartig und wirklich mal etwas Neues. Die Handlung war im ersten Teil des Buches auch super, jedoch war das Ende für mich zu hastig und undurchsichtig – insgesamt leider nicht mein Fall.