Weiß nicht recht…
„Böser, böser Wolf“ von Alexandra Benedikt** hat mich leider nicht wirklich abgeholt. Schon im Prolog hatte ich Mühe, in die Geschichte hineinzufinden, weil das konsequente Gendern für mich den Lesefluss spürbar gestört hat. Ich weiß, dass das ein sensibles Thema ist, aber beim Lesen möchte ich eintauchen können – und genau das fiel mir hier von Anfang an schwer.
Im weiteren Verlauf hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Story nicht so richtig weiß, wohin sie eigentlich möchte. Einzelne Ansätze klangen spannend, manche Ideen hatten Potenzial, aber insgesamt wirkte es für mich etwas zerfahren. Statt steigender Spannung blieb bei mir eher Verwirrung zurück, und ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob die Autorin selbst schon ein klares Ziel vor Augen hatte.
Es ist kein komplett schlechtes Buch – stellenweise blitzt durchaus etwas auf, das neugierig machen könnte – aber für mich blieb es insgesamt zu unausgereift. Emotional hat es mich nicht erreicht, und richtig mitfiebern konnte ich auch nicht.
Am Ende lande ich bei maximal drei Sternen. Leider nicht meins – vielleicht spricht es andere mehr an, aber bei mir wollte der Funke einfach nicht überspringen.
Im weiteren Verlauf hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Story nicht so richtig weiß, wohin sie eigentlich möchte. Einzelne Ansätze klangen spannend, manche Ideen hatten Potenzial, aber insgesamt wirkte es für mich etwas zerfahren. Statt steigender Spannung blieb bei mir eher Verwirrung zurück, und ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob die Autorin selbst schon ein klares Ziel vor Augen hatte.
Es ist kein komplett schlechtes Buch – stellenweise blitzt durchaus etwas auf, das neugierig machen könnte – aber für mich blieb es insgesamt zu unausgereift. Emotional hat es mich nicht erreicht, und richtig mitfiebern konnte ich auch nicht.
Am Ende lande ich bei maximal drei Sternen. Leider nicht meins – vielleicht spricht es andere mehr an, aber bei mir wollte der Funke einfach nicht überspringen.