Ein Fantasy-Debüt mit Sogwirkung
Romantasy ohne Drachen, Zauberer oder Elfen – geht das?
In Sophia Reynards Erstlingswerk der Seakissed-Reihe gelingt ihr das - im wahrsten Sinne - auf fantastische und romantische Weise. Durch einen glücklichen Umstand durfte ich das Buch bereits vor der Veröffentlichung lesen und bin restlos begeistert! Mit ihrem Debüt weht eine erfrischende Brise durch den ausgetretenen Romantasy-Blätterwald.
Das Leben an den Küsten des Sturmmahrs beschreibt sie in einer bildgewaltigen Sprache und nimmt den Leser mit in ihre sehr real erscheinende Fantasy-Welt. Die junge Speerfischerin Tavi gilt in der Hafenstadt Vindermer als „Verrätertochter“, und sie folgt nicht von Anfang an ihrer eigentlichen Bestimmung. Bei ihrer Suche trifft sie auf Meeresbestien, Freibeuter und Schuppenköpfe und erkennt dabei erst allmählich die wahren Freunde und Feinde ihrer Welt.
Leidenschaftlich und von Vorurteilen geprägt sind ihre Entscheidungen mit zum Teil katastrophalen Folgen. Und dennoch wächst beim Leser die Sympathie für diese unvollkommene Heldin mit jedem Misserfolg und man wünscht sich mit jedem weiteren Kapitel, dass es endlich „funkt“.
„Enemies to Lovers“, „Slow Burn“ und „Morally Grey Characters“ verbindet die Autorin gekonnt in vielschichtigen Spannungsbögen und setzt dabei starken Glanz auf zahlreiche Nebencharaktere. Überraschende Wendungen bis zum Schluss bringen immer wieder neue Herausforderungen für alle Akteure und erleuchten stückchenweise die dunkle Vergangenheit.
Band 1 endet mit einem gewaltigen Cliffhanger und macht Appetit auf die Folgebände. Dort wird das grauenvolle Geheimnis in der Tiefe des Sturmmahr hoffentlich bald gelüftet.
In Sophia Reynards Erstlingswerk der Seakissed-Reihe gelingt ihr das - im wahrsten Sinne - auf fantastische und romantische Weise. Durch einen glücklichen Umstand durfte ich das Buch bereits vor der Veröffentlichung lesen und bin restlos begeistert! Mit ihrem Debüt weht eine erfrischende Brise durch den ausgetretenen Romantasy-Blätterwald.
Das Leben an den Küsten des Sturmmahrs beschreibt sie in einer bildgewaltigen Sprache und nimmt den Leser mit in ihre sehr real erscheinende Fantasy-Welt. Die junge Speerfischerin Tavi gilt in der Hafenstadt Vindermer als „Verrätertochter“, und sie folgt nicht von Anfang an ihrer eigentlichen Bestimmung. Bei ihrer Suche trifft sie auf Meeresbestien, Freibeuter und Schuppenköpfe und erkennt dabei erst allmählich die wahren Freunde und Feinde ihrer Welt.
Leidenschaftlich und von Vorurteilen geprägt sind ihre Entscheidungen mit zum Teil katastrophalen Folgen. Und dennoch wächst beim Leser die Sympathie für diese unvollkommene Heldin mit jedem Misserfolg und man wünscht sich mit jedem weiteren Kapitel, dass es endlich „funkt“.
„Enemies to Lovers“, „Slow Burn“ und „Morally Grey Characters“ verbindet die Autorin gekonnt in vielschichtigen Spannungsbögen und setzt dabei starken Glanz auf zahlreiche Nebencharaktere. Überraschende Wendungen bis zum Schluss bringen immer wieder neue Herausforderungen für alle Akteure und erleuchten stückchenweise die dunkle Vergangenheit.
Band 1 endet mit einem gewaltigen Cliffhanger und macht Appetit auf die Folgebände. Dort wird das grauenvolle Geheimnis in der Tiefe des Sturmmahr hoffentlich bald gelüftet.