Stürme - Legenden - Schicksal
Das Cover von *Born of Salt and Storm* ist direkt ein Hingucker. Sehr stimmungsvoll, eher düster und maritim gehalten, mit diesem typischen „Sturm-und-Meer“-Vibe. Dazu passt auch der Farbschnitt richtig gut und insgesamt wirkt das Buch schon optisch wie eine kleine eigene Welt.
Inhaltlich geht es grob um Tavi, die in einer Welt lebt, die stark von Legenden, dem Meer und geheimnisvollen Kräften geprägt ist. Durch den Fund des Seeglases kommt einiges ins Rollen und ihre bisher bekannte Welt gerät ziemlich durcheinander.
Im Mittelpunkt stehen vor allem Tavi und Eero. Tavi ist keine klassische perfekte Heldin, sondern eher jemand, der auch mal unsicher handelt und Fehler macht. Aber gerade dass lässt sie ziemlich menschlich wirken lässt. Eero ergänzt das Ganze als Gegenpol aus dem Mervolk, wobei die Dynamik zwischen den beiden am Anfang noch etwas verhalten ist. Die Nebenfiguren sind solide, aber eher dazu da, die Welt und Handlung zu stützen.
Der Schreibstil ist bildhaft und atmosphärisch, vor allem wenn es um die maritime Welt geht. Gleichzeitig ist er in der dritten Person geschrieben, was bei mir am Anfang etwas Distanz erzeugt hat. Auch der Einstieg war durch die vielen Begriffe und das Glossar erstmal nicht ganz leicht. Gegen Ende wurde es aber angenehmer und der Lesefluss hat sich deutlich verbessert, je mehr man in die Welt reingekommen ist.
Insgesamt ist *Born of Salt and Storm* ein solides Debüt mit einer sehr starken Atmosphäre und einem spannenden Setting. Der Einstieg ist etwas holprig und braucht Geduld, aber wer dranbleibt, bekommt eine interessante, stimmungsvolle Fantasygeschichte mit eigener Handschrift und viel Meer-Feeling.
Inhaltlich geht es grob um Tavi, die in einer Welt lebt, die stark von Legenden, dem Meer und geheimnisvollen Kräften geprägt ist. Durch den Fund des Seeglases kommt einiges ins Rollen und ihre bisher bekannte Welt gerät ziemlich durcheinander.
Im Mittelpunkt stehen vor allem Tavi und Eero. Tavi ist keine klassische perfekte Heldin, sondern eher jemand, der auch mal unsicher handelt und Fehler macht. Aber gerade dass lässt sie ziemlich menschlich wirken lässt. Eero ergänzt das Ganze als Gegenpol aus dem Mervolk, wobei die Dynamik zwischen den beiden am Anfang noch etwas verhalten ist. Die Nebenfiguren sind solide, aber eher dazu da, die Welt und Handlung zu stützen.
Der Schreibstil ist bildhaft und atmosphärisch, vor allem wenn es um die maritime Welt geht. Gleichzeitig ist er in der dritten Person geschrieben, was bei mir am Anfang etwas Distanz erzeugt hat. Auch der Einstieg war durch die vielen Begriffe und das Glossar erstmal nicht ganz leicht. Gegen Ende wurde es aber angenehmer und der Lesefluss hat sich deutlich verbessert, je mehr man in die Welt reingekommen ist.
Insgesamt ist *Born of Salt and Storm* ein solides Debüt mit einer sehr starken Atmosphäre und einem spannenden Setting. Der Einstieg ist etwas holprig und braucht Geduld, aber wer dranbleibt, bekommt eine interessante, stimmungsvolle Fantasygeschichte mit eigener Handschrift und viel Meer-Feeling.