War geil!
Dieses Buch lebt vor allem von seiner unglaublichen Atmosphäre. Alles fühlt sich nach kalter Meeresluft, Salz auf der Haut und einem aufziehenden Sturm an. Die Welt wirkt rau, geheimnisvoll und endlich mal anders als die typischen Fantasy-Settings, die man sonst oft liest. Sophia Reynard erschafft eine Welt voller alter Legenden, Magie und düsterer Geheimnisse, in der man sich komplett verlieren kann.
Im Mittelpunkt steht Tavi, eine Speerfischerin, die plötzlich in Ereignisse hineingezogen wird, die viel größer sind als sie selbst. Als sie ein sagenumwobenes Seeglas findet, verändert sich alles und sie muss ausgerechnet mit Eero zusammenarbeiten, einem geheimnisvollen Halb-Mer, hinter dem deutlich mehr steckt, als man anfangs ahnt.
Besonders die Dynamik zwischen Tavi und Eero hat mir richtig gut gefallen. Die Beziehung entwickelt sich langsam und natürlich, ohne überhastet zu wirken. Dieser Slow Burn fühlt sich authentisch an und passt perfekt zur Geschichte. Gerade weil die Romance nicht permanent im Vordergrund steht, wirken die gemeinsamen Momente umso intensiver.
Ein absolutes Highlight war für mich der Schreibstil. Sehr bildhaft, atmosphärisch und teilweise fast poetisch, ohne dabei zu überladen zu sein. Viele Szenen hatten etwas unglaublich Cinematische. ich konnte mir das Meer, die Stürme und die raue Küstenwelt die ganze Zeit lebendig vorstellen.
Trotzdem hatte das Buch zwischendurch kleinere Längen. Vor allem im Mittelteil hätte ich mir manchmal etwas mehr Tempo oder Spannung gewünscht. Der Fokus liegt stark auf Atmosphäre, Emotionen und dem Worldbuilding, was ich grundsätzlich liebe, aber stellenweise hätte die Handlung etwas dynamischer sein dürfen.
Auch mit manchen Figuren bin ich nicht komplett warm geworden, trotzdem hatte die Geschichte eine unglaubliche Sogwirkung. Besonders gegen Ende konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und dieser Cliffhanger macht definitiv Lust auf Band 2.
Für mich ist Born of Salt and Storm deshalb eine atmosphärische Romantasy mit einzigartigem Meeres-Setting, starken Bildern und einer Welt, die lange nachhallt.
Im Mittelpunkt steht Tavi, eine Speerfischerin, die plötzlich in Ereignisse hineingezogen wird, die viel größer sind als sie selbst. Als sie ein sagenumwobenes Seeglas findet, verändert sich alles und sie muss ausgerechnet mit Eero zusammenarbeiten, einem geheimnisvollen Halb-Mer, hinter dem deutlich mehr steckt, als man anfangs ahnt.
Besonders die Dynamik zwischen Tavi und Eero hat mir richtig gut gefallen. Die Beziehung entwickelt sich langsam und natürlich, ohne überhastet zu wirken. Dieser Slow Burn fühlt sich authentisch an und passt perfekt zur Geschichte. Gerade weil die Romance nicht permanent im Vordergrund steht, wirken die gemeinsamen Momente umso intensiver.
Ein absolutes Highlight war für mich der Schreibstil. Sehr bildhaft, atmosphärisch und teilweise fast poetisch, ohne dabei zu überladen zu sein. Viele Szenen hatten etwas unglaublich Cinematische. ich konnte mir das Meer, die Stürme und die raue Küstenwelt die ganze Zeit lebendig vorstellen.
Trotzdem hatte das Buch zwischendurch kleinere Längen. Vor allem im Mittelteil hätte ich mir manchmal etwas mehr Tempo oder Spannung gewünscht. Der Fokus liegt stark auf Atmosphäre, Emotionen und dem Worldbuilding, was ich grundsätzlich liebe, aber stellenweise hätte die Handlung etwas dynamischer sein dürfen.
Auch mit manchen Figuren bin ich nicht komplett warm geworden, trotzdem hatte die Geschichte eine unglaubliche Sogwirkung. Besonders gegen Ende konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und dieser Cliffhanger macht definitiv Lust auf Band 2.
Für mich ist Born of Salt and Storm deshalb eine atmosphärische Romantasy mit einzigartigem Meeres-Setting, starken Bildern und einer Welt, die lange nachhallt.