Zwischen Menschen und Mervolk
Der Auftakt der Seakissed-Reihe hatte mich schon irgendwie sehr neugierig gemacht, obwohl raue Meeresgeschichten nicht unbedingt nach meinem Geschmack sind.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildgewaltig, so dass ich beim Lesen schon fast den Geschmack des salzigen Meeres auf der Zunge spüren konnte. Dennoch habe ich mich mit dem Einstieg in die Geschichte etwas schwergetan, was sich allerdings im weiteren Verlauf legte.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptfigur Tavi, die es nicht gerade einfach hat und in ihrem Leben schon einiges durchmachen musste. Doch sie geht ihren Weg und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Während mir Tavi durchaus sympathisch war, konnte ich den ruhigen Eero nicht so leicht einordnen.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr langsam und wirkt dadurch umso glaubwürdiger. Es passt einfach zu der gesamten Situation, in der anfangs besonders das Misstrauen überwiegt. Die verschiedenen Geschöpfe fand ich dabei überaus interessant und hoffe, dass man über diese in der Fortsetzung noch mehr erfährt.
Gerade das Worldbuilding ist der Autorin wirklich gelungen. Ich konnte mir diese raue Welt richtig gut vorstellen. Hinzu kommt eine düstere Atmosphäre, die perfekt zu der Thematik passt.
Zum Ende hin kann die Handlung dann mit überraschenden Ereignissen und Wendungen noch zusätzlich punkten.
Fazit: Eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte mit interessanten Fantasy-Elementen und Geschöpfen, die mich insgesamt dann doch noch mitnehmen konnte.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildgewaltig, so dass ich beim Lesen schon fast den Geschmack des salzigen Meeres auf der Zunge spüren konnte. Dennoch habe ich mich mit dem Einstieg in die Geschichte etwas schwergetan, was sich allerdings im weiteren Verlauf legte.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptfigur Tavi, die es nicht gerade einfach hat und in ihrem Leben schon einiges durchmachen musste. Doch sie geht ihren Weg und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Während mir Tavi durchaus sympathisch war, konnte ich den ruhigen Eero nicht so leicht einordnen.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr langsam und wirkt dadurch umso glaubwürdiger. Es passt einfach zu der gesamten Situation, in der anfangs besonders das Misstrauen überwiegt. Die verschiedenen Geschöpfe fand ich dabei überaus interessant und hoffe, dass man über diese in der Fortsetzung noch mehr erfährt.
Gerade das Worldbuilding ist der Autorin wirklich gelungen. Ich konnte mir diese raue Welt richtig gut vorstellen. Hinzu kommt eine düstere Atmosphäre, die perfekt zu der Thematik passt.
Zum Ende hin kann die Handlung dann mit überraschenden Ereignissen und Wendungen noch zusätzlich punkten.
Fazit: Eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte mit interessanten Fantasy-Elementen und Geschöpfen, die mich insgesamt dann doch noch mitnehmen konnte.