Zwischen Sturm und Sehnsucht
Born of Salt and Storm ist ein wirklich spannendes Debüt. Der Schreibstil ist flüssig, das Cover gelungen und der Farbschnitt ein echter Blickfang.
Zu Beginn musste ich mich erst einmal auf die Welt einstellen, und es hat etwas gedauert, bis ich richtig in der Geschichte angekommen war. Das Meeressetting, das sich fast ausschließlich über dem Wasser abspielt, ist eine gelungene Abwechslung zu den vielen Fantasybüchern, die inzwischen auf Höfen, in Königreichen oder Akademien spielen. Die von Sophia Reynard geschaffene Welt wirkt eher wie eine raue Küsten und Meerlandschaft als eine romantisierte Küstenwelt.
Besonders spannend fand ich die verschiedenen Gruppen – die Grauzungen, die Wellengeborenen, das Mervolk – und die darum entstandenen Legenden. Sie bringen frischen Wind in ein Genre, das oft auf ähnliche Strukturen zurückgreift.
Die Romantik kommt nicht zu kurz, bleibt aber ein klarer Slow Burn, was ich sehr angenehm fand, da die Grundstory dadurch im Fokus bleibt. Für meinen Geschmack hat es sich etwas gezogen, bis Handlung und Protagonisten wirklich zusammengefunden haben. Langweilig wurde es jedoch nie – trotzdem war es für mich nicht durchgehend ein absoluter Pageturner.
Es gab einige spannende Wendungen: Manche ließen sich erahnen, andere waren wirklich überraschend. Besonders im letzten Viertel hat mich das Buch dann noch einmal richtig gepackt. Die Handlung zieht deutlich an, neue Fragen werden aufgeworfen, und einige Entwicklungen machen sehr neugierig auf die Fortsetzung.
Die Protagonisten – allen voran Tavi und Eeros – haben mich überzeugt. Ich bin gespannt, wie es mit den beiden und einigen anderen Figuren weitergeht. Und ob vielleicht noch ein Unterwassersetting dazukommt? Das fände ich sehr interessant.
Zu Beginn musste ich mich erst einmal auf die Welt einstellen, und es hat etwas gedauert, bis ich richtig in der Geschichte angekommen war. Das Meeressetting, das sich fast ausschließlich über dem Wasser abspielt, ist eine gelungene Abwechslung zu den vielen Fantasybüchern, die inzwischen auf Höfen, in Königreichen oder Akademien spielen. Die von Sophia Reynard geschaffene Welt wirkt eher wie eine raue Küsten und Meerlandschaft als eine romantisierte Küstenwelt.
Besonders spannend fand ich die verschiedenen Gruppen – die Grauzungen, die Wellengeborenen, das Mervolk – und die darum entstandenen Legenden. Sie bringen frischen Wind in ein Genre, das oft auf ähnliche Strukturen zurückgreift.
Die Romantik kommt nicht zu kurz, bleibt aber ein klarer Slow Burn, was ich sehr angenehm fand, da die Grundstory dadurch im Fokus bleibt. Für meinen Geschmack hat es sich etwas gezogen, bis Handlung und Protagonisten wirklich zusammengefunden haben. Langweilig wurde es jedoch nie – trotzdem war es für mich nicht durchgehend ein absoluter Pageturner.
Es gab einige spannende Wendungen: Manche ließen sich erahnen, andere waren wirklich überraschend. Besonders im letzten Viertel hat mich das Buch dann noch einmal richtig gepackt. Die Handlung zieht deutlich an, neue Fragen werden aufgeworfen, und einige Entwicklungen machen sehr neugierig auf die Fortsetzung.
Die Protagonisten – allen voran Tavi und Eeros – haben mich überzeugt. Ich bin gespannt, wie es mit den beiden und einigen anderen Figuren weitergeht. Und ob vielleicht noch ein Unterwassersetting dazukommt? Das fände ich sehr interessant.