Books and Flowers
Botanic Hearts hat mir als Romcom wirklich gut gefallen. Schon der Klappentext klang richtig vielversprechend – Bücher, ein botanischer Garten, ein Neuanfang nach einem Sturm und natürlich eine Enemies-to-Lovers-Dynamik: Genau mein Ding. Und insgesamt hat das Buch auch genau das geliefert, was ich mir erhofft hatte – eine warme, unterhaltsame Liebesgeschichte mit Wohlfühlfaktor.
Im Mittelpunkt steht Tansy, eine alleinerziehende Mutter und Bibliotheksleiterin, die nach einem verheerenden Hurricane nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihre geliebte Bücherei verliert. Übergangsweise zieht diese in einen botanischen Garten um – was auf dem Papier wunderschön klingt, in der Realität aber für jede Menge Reibung sorgt. Besonders mit Jack, dem angehenden Direktor des Gartens, der deutlich macht, dass die Bücher dort eigentlich nicht hingehören. Dass er ausgerechnet der Mann ist, der Tansy während des Hurricanes gerettet hat, macht die Sache natürlich noch komplizierter – und emotional aufgeladen.
Die Grundidee, Bücher und Pflanzenwelten aufeinanderprallen zu lassen, fand ich sehr charmant, und das Setting ist wirklich gelungen. Man spürt die Atmosphäre, die Hoffnung auf einen Neuanfang und die leise Romantik zwischen den Zeilen. Auch Tansy als Mutterfigur und Bibliotheksliebhaberin mochte ich sehr.
Was mir allerdings gefehlt hat, war etwas mehr Tiefe bei den Charakteren. Sowohl Tansy als auch Jack bleiben stellenweise ein wenig an der Oberfläche, und einige Konflikte lösen sich fast zu glatt auf. Dadurch hätte die Geschichte emotional noch mehr Wirkung entfalten können.
Trotzdem ist Botanic Hearts eine schöne, cozy Romcom, die sich angenehm lesen lässt und perfekt für zwischendurch ist. Für mich solide 4 Sterne – mit mehr Charaktertiefe wäre es ein echtes Highlight gewesen.
Im Mittelpunkt steht Tansy, eine alleinerziehende Mutter und Bibliotheksleiterin, die nach einem verheerenden Hurricane nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihre geliebte Bücherei verliert. Übergangsweise zieht diese in einen botanischen Garten um – was auf dem Papier wunderschön klingt, in der Realität aber für jede Menge Reibung sorgt. Besonders mit Jack, dem angehenden Direktor des Gartens, der deutlich macht, dass die Bücher dort eigentlich nicht hingehören. Dass er ausgerechnet der Mann ist, der Tansy während des Hurricanes gerettet hat, macht die Sache natürlich noch komplizierter – und emotional aufgeladen.
Die Grundidee, Bücher und Pflanzenwelten aufeinanderprallen zu lassen, fand ich sehr charmant, und das Setting ist wirklich gelungen. Man spürt die Atmosphäre, die Hoffnung auf einen Neuanfang und die leise Romantik zwischen den Zeilen. Auch Tansy als Mutterfigur und Bibliotheksliebhaberin mochte ich sehr.
Was mir allerdings gefehlt hat, war etwas mehr Tiefe bei den Charakteren. Sowohl Tansy als auch Jack bleiben stellenweise ein wenig an der Oberfläche, und einige Konflikte lösen sich fast zu glatt auf. Dadurch hätte die Geschichte emotional noch mehr Wirkung entfalten können.
Trotzdem ist Botanic Hearts eine schöne, cozy Romcom, die sich angenehm lesen lässt und perfekt für zwischendurch ist. Für mich solide 4 Sterne – mit mehr Charaktertiefe wäre es ein echtes Highlight gewesen.