Flirten mal anders
Das Cover sprach mich bei diesem Buch besonders an, da ich grün einfach liebe und der Titel zog mich einfach in den Bann.
Story:
Tansy ist eine alleinerziehende Bibliothekarin, die während eines schweren Hurrikans nicht nur ihr Haus sondern auch ihren geliebten Arbeitsplatz - die Bibliothek verliert. Als der Sturm noch tobte und eine Überflutung drohte, rettete sie Wellensittiche und stieß dabei schon mit dem mürrischen Jack aneinander. Tansy ist eine selbstbewusste und unabhängige Frau, ihr war es peinlich als sie schlussendlich auch noch aus ihrem Haus gerettet werden musste. Natürlich ebenfalls von Jack. Als sich der Sturm legte, ging es ans aufräumen.
Tansys Fördermittel waren nicht sicher, also wurde die Bibliothek und die noch vorhandenen Bücher ausquartiert. In den Botanischen Garten und dessen Leiter war natürlich Jack.
Tansy und er arbeiteten zunächst gegeneinander und jeder in eigener Sache, doch das zwischen ihnen ein Feuer lodert erkennt man schnell. Als dann auch noch der mürrische Grießkram gut mit ihrer Tochter auskommt und diese endlich ihre Ängste überwinden kann, kommen sich Tansy und Jacke endlich näher.
Das Feuer lodert nur so, als sie in einem kleinen Gewächshaus zu Zweit sind.
Als Tansys Tochter dann bei ihrem Vater war wurde das ganze noch intensiver, doch dann - die dringend gebrauchte Förderung die Tansy wollte, wurde ihr abgelehnt und Jack war ein Finalist. War das alles ein Plan?
Jeder der nun neugierig ist, ob die Beiden sich finden und wie es mit der Bibliothek und dem Botanischen Garten weitergeht, muss nun zu diesem Buch greifen und es lesen.
Fazit:
Man ist sofort mitten im Geschehen, das gefällt mir immer sehr gut. Allerdings fand ich die ersten Kapitel dennoch etwas zäh. Die Beziehung zwischen Tansy und Jack war anfangs sehr kalt, dann loderte das Feuer als sich endlich was anbahnte. Die Szene im Gewächshaus war toll, sehr detailliert, als es dann aber endlich tiefgründiger wurde, war das in wenigen Sätzen abgetan, was ich echt schade finde.
Generell war vieles im Buch in den ersten Kapiteln schon sehr eingelenkt und vorhersehbar.
Der Schreibstil gefiel mir allerdings sehr gut und es war angenehm zu lesen.
Für mich eine klare mittelmäßige Bewertung mit 3 von 5 Sternen.
Story:
Tansy ist eine alleinerziehende Bibliothekarin, die während eines schweren Hurrikans nicht nur ihr Haus sondern auch ihren geliebten Arbeitsplatz - die Bibliothek verliert. Als der Sturm noch tobte und eine Überflutung drohte, rettete sie Wellensittiche und stieß dabei schon mit dem mürrischen Jack aneinander. Tansy ist eine selbstbewusste und unabhängige Frau, ihr war es peinlich als sie schlussendlich auch noch aus ihrem Haus gerettet werden musste. Natürlich ebenfalls von Jack. Als sich der Sturm legte, ging es ans aufräumen.
Tansys Fördermittel waren nicht sicher, also wurde die Bibliothek und die noch vorhandenen Bücher ausquartiert. In den Botanischen Garten und dessen Leiter war natürlich Jack.
Tansy und er arbeiteten zunächst gegeneinander und jeder in eigener Sache, doch das zwischen ihnen ein Feuer lodert erkennt man schnell. Als dann auch noch der mürrische Grießkram gut mit ihrer Tochter auskommt und diese endlich ihre Ängste überwinden kann, kommen sich Tansy und Jacke endlich näher.
Das Feuer lodert nur so, als sie in einem kleinen Gewächshaus zu Zweit sind.
Als Tansys Tochter dann bei ihrem Vater war wurde das ganze noch intensiver, doch dann - die dringend gebrauchte Förderung die Tansy wollte, wurde ihr abgelehnt und Jack war ein Finalist. War das alles ein Plan?
Jeder der nun neugierig ist, ob die Beiden sich finden und wie es mit der Bibliothek und dem Botanischen Garten weitergeht, muss nun zu diesem Buch greifen und es lesen.
Fazit:
Man ist sofort mitten im Geschehen, das gefällt mir immer sehr gut. Allerdings fand ich die ersten Kapitel dennoch etwas zäh. Die Beziehung zwischen Tansy und Jack war anfangs sehr kalt, dann loderte das Feuer als sich endlich was anbahnte. Die Szene im Gewächshaus war toll, sehr detailliert, als es dann aber endlich tiefgründiger wurde, war das in wenigen Sätzen abgetan, was ich echt schade finde.
Generell war vieles im Buch in den ersten Kapiteln schon sehr eingelenkt und vorhersehbar.
Der Schreibstil gefiel mir allerdings sehr gut und es war angenehm zu lesen.
Für mich eine klare mittelmäßige Bewertung mit 3 von 5 Sternen.