Nett, aber ohne zu berühren
Die Geschichte startet kurz vor dem Eintreffen eines Hurrikans, alles Strasse und Gebäude stehen unter Wasser. Und anstatt sich selber zu retten, versucht Tansy einen Vogelkäfig aus dem Gebäude zu bugsieren. Das war der Moment an dem ich dachte, entweder geht die Geschichte richtig schief, oder Tansy wird mit Absicht so realitätsfremd dargestellt. Durch den Hurrikan verliert sie die Räumlichkeiten ihrer Bibliothek. Ihr wird zugestanden, im Botanischen Garten einen "Schuppen" zu nutzen. Wie sie es schafft dort die letzten paar Bücher aufzubewahren ist mr ein Rätzel. Auch ihre Vorhaben mit den Lesungen und wie diese von statten gehen haben mir Tansy nicht sympathischer gemacht sondern. Immerhin sollte sie eine Kinderbibliothekarin sein, da sollte sowas anders ablaufen und sie sich im Vorfeld Gedanken machen. Viel mehr erscheint das Bild, dass sie unüberlegt mit dem Kopf durch die Wand will.
Jack sieht seine Aufgaben in den Pflanzen. Auch wenn er die Leitung übernehmen soll, so sehnt er sich danach, im Freien zu sein und sich um die Pflanzen zu kümmern. Kein Wunder also, dass das Zusammentreffen der beiden zu spitzen Bemerkungen oder auch komischen Situationen führt. Ob der Leser dabei die Augen verdreht oder lächelt sei dahin gestellt.
Durch ein Projekt, bei dem beide einen Vorteil ziehen können, Tansy für die Bibliothek und Jack für sein langersehntes Hochwasserprojekt, kommen sich die beiden näher. Und natürlich bleiben die Kollegen von Jack und Tansy nicht untätig um zu einem Happy End zu führen.
Der Schreibstil ist sehr eingänglich und flüssig zu lesen. Die Kapitel wechseln zwischen den Perspektiven von Jack und Tansy. Ich mag die Geschichte, auch wenn sie hier und da Durststrecken hat. Einfach mit Tansy bin ich nicht warm geworden. Zudem stören mich wie gesagt die vielen unrealistische oder unangebrachten Verhaltensweisen.
Alles in allem ist es für mich sicher kein Buch, dass man gelesen haben muss, auch wenn der Klapptest und die Leseprobe vielversprechend waren. Aber es ist dennoch ganz unterhaltsam
Jack sieht seine Aufgaben in den Pflanzen. Auch wenn er die Leitung übernehmen soll, so sehnt er sich danach, im Freien zu sein und sich um die Pflanzen zu kümmern. Kein Wunder also, dass das Zusammentreffen der beiden zu spitzen Bemerkungen oder auch komischen Situationen führt. Ob der Leser dabei die Augen verdreht oder lächelt sei dahin gestellt.
Durch ein Projekt, bei dem beide einen Vorteil ziehen können, Tansy für die Bibliothek und Jack für sein langersehntes Hochwasserprojekt, kommen sich die beiden näher. Und natürlich bleiben die Kollegen von Jack und Tansy nicht untätig um zu einem Happy End zu führen.
Der Schreibstil ist sehr eingänglich und flüssig zu lesen. Die Kapitel wechseln zwischen den Perspektiven von Jack und Tansy. Ich mag die Geschichte, auch wenn sie hier und da Durststrecken hat. Einfach mit Tansy bin ich nicht warm geworden. Zudem stören mich wie gesagt die vielen unrealistische oder unangebrachten Verhaltensweisen.
Alles in allem ist es für mich sicher kein Buch, dass man gelesen haben muss, auch wenn der Klapptest und die Leseprobe vielversprechend waren. Aber es ist dennoch ganz unterhaltsam