Solide Romance mit Luft nach oben
„Botanic Hearts“ von Melanie Sweeney ist ein Buch, von dem ich irgendwie mehr erwartet habe. Pflanzen, Bücher und eine Enemies-to-Lovers-Geschichte klangen für mich vielversprechend – besonders das süße Cover und der Spruch „Books are her love language. Flowers are his…“ haben mich sofort angesprochen. Doch leider hat. Mich die Story nicht ganz so gepackt.
Im Mittelpunkt der Story stehen der Gärtner Jack und die Bibliotheksleiterin Tansy, deren Beziehung zunächst einmal von vielen Sticheleien geprägt ist. Die Idee gefiel mir am Anfang, allerdings verlor diese Art der Story für mich schnell an Reiz. Vor allem zu Jack konnte ich keine wirkliche Sympathie aufbauen. Ich mochte seinen Charakter irgendwie nicht so ganz, was es mir schwer machte, die Liebesgeschichte der beiden zu verfolgen und zu genießen. Auch Tansy blieb mir emotional etwas fern.
Der Schreibstil war in Ordnung, wurde mit der Zeit aber zunehmend langatmig. Das hatte zur Folge, dass einige wichtige Aspekte wie Charakterentwicklung oder dramatische Ereignisse immer wieder zu oberflächlich wirkten.
Insgesamt ein gutes Buch für zwischendurch, das mich aber nicht besonders begeistert hat.
Im Mittelpunkt der Story stehen der Gärtner Jack und die Bibliotheksleiterin Tansy, deren Beziehung zunächst einmal von vielen Sticheleien geprägt ist. Die Idee gefiel mir am Anfang, allerdings verlor diese Art der Story für mich schnell an Reiz. Vor allem zu Jack konnte ich keine wirkliche Sympathie aufbauen. Ich mochte seinen Charakter irgendwie nicht so ganz, was es mir schwer machte, die Liebesgeschichte der beiden zu verfolgen und zu genießen. Auch Tansy blieb mir emotional etwas fern.
Der Schreibstil war in Ordnung, wurde mit der Zeit aber zunehmend langatmig. Das hatte zur Folge, dass einige wichtige Aspekte wie Charakterentwicklung oder dramatische Ereignisse immer wieder zu oberflächlich wirkten.
Insgesamt ein gutes Buch für zwischendurch, das mich aber nicht besonders begeistert hat.