Süßes Buch mit einer Bibliothekarin und einem Gärtner
Ein Buch mit zwei Protagonist*innen, die für ihre Leidenschaft alles geben.
In Botanic Hearts dreht es sich um eine Kleinstadt, die von einer heftigen Flut getroffen wird und einige städtische Gebäude zerstört. Tansy kämpft um ihre geliebte Bibliothek und bekommt ein kleines Häuschen bei Jack im Botanischen Garten. Das ausgerechnet dieser ihr und ihrer Tochter, bei dem Sturm das Leben gerettet hat, passt ihr gar nicht. Allerdings brauchen die beiden einander für ihre eigenen Ziele, was sie unfreiwillig näher zueinander treiben lässt.
Tansy ist eigenständig, dickköpfig und hat ein großes Herz. Für ihre Tochter Briar und die Bibliothek würde sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um den beiden zu helfen. Dass sie an ihrem eigenen Grundsatz festgehalten hat, war beeindruckend, aber teilweise etwas nervenaufreibend. Jack ist stur, Kommunikation liegt ihm nicht, aber seine liebsten sind ihm am wichtigsten. Seine Vergangenheit eilt seinem Ruf doch etwas vor und bekommt dafür manchmal doch etwas mehr gegen den Kopf gestoßen als er dachte. Ihre Angestellten waren sehr lustig und total herzlich. Und ohne diese wäre das Buch unvollständig!
Der Schreibstil war einfach zu verstehen und hat mich sehr gut unterhalten. Das im Buch gegendert wurde, fand ich sehr interessant und gut umgesetzt. Die ernsten Themen im Buch wurden gut beschrieben und realistisch gehandhabt. Auch die Beschreibungen der Umgebung waren für mich sehr gut und haben meinen Vorstellungen mehr Farbe gegeben. Das Cover finde ich sehr passend zu dem Inhalt des Buches und den Charakteren.
Das Buch würde ich allen empfehlen, die Bücher über Bücher lieben. Und ebenso gerne über Protagonist*innen lesen, die selbstbewusst sind und mitbekommen wollen, wie eine gutherzige Beziehung entsteht.
In Botanic Hearts dreht es sich um eine Kleinstadt, die von einer heftigen Flut getroffen wird und einige städtische Gebäude zerstört. Tansy kämpft um ihre geliebte Bibliothek und bekommt ein kleines Häuschen bei Jack im Botanischen Garten. Das ausgerechnet dieser ihr und ihrer Tochter, bei dem Sturm das Leben gerettet hat, passt ihr gar nicht. Allerdings brauchen die beiden einander für ihre eigenen Ziele, was sie unfreiwillig näher zueinander treiben lässt.
Tansy ist eigenständig, dickköpfig und hat ein großes Herz. Für ihre Tochter Briar und die Bibliothek würde sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um den beiden zu helfen. Dass sie an ihrem eigenen Grundsatz festgehalten hat, war beeindruckend, aber teilweise etwas nervenaufreibend. Jack ist stur, Kommunikation liegt ihm nicht, aber seine liebsten sind ihm am wichtigsten. Seine Vergangenheit eilt seinem Ruf doch etwas vor und bekommt dafür manchmal doch etwas mehr gegen den Kopf gestoßen als er dachte. Ihre Angestellten waren sehr lustig und total herzlich. Und ohne diese wäre das Buch unvollständig!
Der Schreibstil war einfach zu verstehen und hat mich sehr gut unterhalten. Das im Buch gegendert wurde, fand ich sehr interessant und gut umgesetzt. Die ernsten Themen im Buch wurden gut beschrieben und realistisch gehandhabt. Auch die Beschreibungen der Umgebung waren für mich sehr gut und haben meinen Vorstellungen mehr Farbe gegeben. Das Cover finde ich sehr passend zu dem Inhalt des Buches und den Charakteren.
Das Buch würde ich allen empfehlen, die Bücher über Bücher lieben. Und ebenso gerne über Protagonist*innen lesen, die selbstbewusst sind und mitbekommen wollen, wie eine gutherzige Beziehung entsteht.