Wenn zwischen Büchern und Pflanzen die Liebe erwacht.
Melanie Sweeney legt mit „Botanic Hearts“ ihr zweites Buch vor. In diesem Roman geht es um Tansy und Jack. Sie liebt Bücher, er Pflanzen. Zwei Gegensätze, aber bei weitem nicht die einzigen, die für allerlei Turbulenzen sorgen.
In den Bann gezogen hat mich zunächst das wunderschöne Cover. Auf den ersten Blick sieht man, dass es im Buch um Bücher und Pflanzen sowie eine Liebesgeschichte gehen wird. Mit dem grünen Farbverlauf und der Gesamtgestaltung hat das Ganze eine frühlingshafte Ausstrahlung. Sehr gut gefallen hat mir zudem der hübsch gestaltete Lageplan des botanischen Gartens zu Beginn des Buches.
Während eines Hurrikans wird die Bibliothek, in der Tansy arbeitet, zerstört. Jack, der angehende Chef des benachbarten botanischen Gartens, rettet zunächst Tansy und kurz darauf Tansy und ihre Tochter Briar. Als die Bibliothek dann ein neues Zuhause in den Gärten finden soll, müssen die beiden sich zusammenraufen. Doch leichter gesagt als getan, denn beide sind ziemlich stur und Tansy fällt es nicht leicht Hilfe anzunehmen.
Insgesamt haben mich weder Tansy noch Jack überzeugt. Beide Figuren waren mir etwas überzeichnet und ich konnte mich nicht richtig in sie einfühlen. Zudem ging mir der Wandel zwischen Ablehnung hin zu Liebe für die zuvor beschriebenen Details etwas zu schnell. Auch der Spice war mir etwas zu viel. So gelang es mir leider nicht, einen wirklichen Bezug zu den Charakteren aufzubauen. Auch die Nebenfiguren blieben eher blass und oberflächlich, so dass mir bei allen Figuren der Tiefgang fehlte. Tansy und Jack wurden in ihren Beweggründen für ihr Verhalten zum Schluss klarer, jedoch war das Buch dann auch schon fast zu Ende.
In diesem Roman wird gegendert. Im ersten Moment dachte ich an einer Stelle, dass es sich um einen Schreibfehler handelt. Dann wurde mir jedoch schnell klar, dass gendergerechte Sprache verwendet wird. Leider hat dies manchmal den Lesefluss etwas gestört.
Schön war das Nachwort der Autorin, in dem der persönliche Bezug zu den im Buch behandelten Thematiken deutlich wird.
Insgesamt ein netter Roman, der allerdings an Tiefgang vermissen lässt. Die Themen Bücher und Pflanzen sind toll und man spürt die Liebe der Protagonisten sowie der Autorin zu diesen.
In den Bann gezogen hat mich zunächst das wunderschöne Cover. Auf den ersten Blick sieht man, dass es im Buch um Bücher und Pflanzen sowie eine Liebesgeschichte gehen wird. Mit dem grünen Farbverlauf und der Gesamtgestaltung hat das Ganze eine frühlingshafte Ausstrahlung. Sehr gut gefallen hat mir zudem der hübsch gestaltete Lageplan des botanischen Gartens zu Beginn des Buches.
Während eines Hurrikans wird die Bibliothek, in der Tansy arbeitet, zerstört. Jack, der angehende Chef des benachbarten botanischen Gartens, rettet zunächst Tansy und kurz darauf Tansy und ihre Tochter Briar. Als die Bibliothek dann ein neues Zuhause in den Gärten finden soll, müssen die beiden sich zusammenraufen. Doch leichter gesagt als getan, denn beide sind ziemlich stur und Tansy fällt es nicht leicht Hilfe anzunehmen.
Insgesamt haben mich weder Tansy noch Jack überzeugt. Beide Figuren waren mir etwas überzeichnet und ich konnte mich nicht richtig in sie einfühlen. Zudem ging mir der Wandel zwischen Ablehnung hin zu Liebe für die zuvor beschriebenen Details etwas zu schnell. Auch der Spice war mir etwas zu viel. So gelang es mir leider nicht, einen wirklichen Bezug zu den Charakteren aufzubauen. Auch die Nebenfiguren blieben eher blass und oberflächlich, so dass mir bei allen Figuren der Tiefgang fehlte. Tansy und Jack wurden in ihren Beweggründen für ihr Verhalten zum Schluss klarer, jedoch war das Buch dann auch schon fast zu Ende.
In diesem Roman wird gegendert. Im ersten Moment dachte ich an einer Stelle, dass es sich um einen Schreibfehler handelt. Dann wurde mir jedoch schnell klar, dass gendergerechte Sprache verwendet wird. Leider hat dies manchmal den Lesefluss etwas gestört.
Schön war das Nachwort der Autorin, in dem der persönliche Bezug zu den im Buch behandelten Thematiken deutlich wird.
Insgesamt ein netter Roman, der allerdings an Tiefgang vermissen lässt. Die Themen Bücher und Pflanzen sind toll und man spürt die Liebe der Protagonisten sowie der Autorin zu diesen.