Zu oberflächliche Liebesgeschichte mit wenig Handlung
Dieses Buch hat mich direkt durch sein hübsches Cover angesprochen und ich fand die Mischung aus Bibliothek und botanischem Garten sehr süß. Deswegen habe ich mich sehr auf diese Mischung gefreut und war gespannt, wie diese einzelnen Themen im Buch miteinander verbunden werden. Tansy als Protagonistin war mir leider direkt ab dem Beginn der Geschichte nicht wirklich sympathisch. Sie hatte so eine raue Art an sich und ich hatte das Gefühl, dass sie sich oft über andere hinwegsetze und überreagierte. Leider konnte mein Eindruck von ihr auch im Verlauf des Buches nicht wirklich geändert werden, auch wenn ich verstehe, dass sie oft ihre Tochter beschützen wollte. Dies wäre jedoch in diesem Ausmaß gar nicht nötig gewesen und war für mich teilweise echt nervig. Jack fand ich schon etwas sympathischer, auch wenn er stellenweise auch wirklich mürrisch und negativ war. Immerhin hat er Tansy oft die Stirn geboten. Ihre Abneigung zueinander zu Beginn des Buches konnte ich leider auch nicht richtig nachvollziehen. Für mich waren das wirklich keine plausiblen Gründe, um jemanden gar nicht zu mögen und deswegen waren die Interaktionen der beiden für mich auch oft etwas random. Somit konnte ich auch bei der sich anbahnenden Liebesgeschichte nicht richtig mitfühlen und die Gefühle kamen für mich als Leser nicht rüber.
Auch der Schreibstil konnte mich nicht so richtig überzeugen. Der Start der Geschichte war noch spannend und neu für mich mit der Katastrophe des Hurrikans. Nachdem der Konflikt des Buches erzählt war, folgten meiner Meinung nach einige Längen, die es so nicht gebraut hätte. Für 400 Seiten ist für mich schon recht wenig Handlung in diesem Buch passiert und ich musste mich teilweise wirklich motivieren, weiterzulesen. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr Fokus auf Büchern gelegen hätte, da das mehr meinen Erwartungen bezüglich des Bibliotheksthemas entsprochen hätte. Die Erwähnungen von verschiedenen Pflanzen und ihren Eigenarten fand ich dagegen super spannend und das hätte für mich auch gern noch etwas mehr im Vordergrund stehen können. Ein weiterer Kritikpunkt des Schreibstils waren für mich die Wortwahl in einigen Szenen. Irgendwie fand ich die Art und Weise, wie die Personen teilweise gesprochen haben, echt unnatürlich – vor allem in ein paar spicy Szenen. Dadurch konnte ich das Ganze auch nicht so richtig ernst nehmen.
Insgesamt bin ich leider etwas enttäuscht von dieser Geschichte. Die Idee dahinter ist süß und auch den Handlungsstrang mit Single Mom konnte ich gut verstehen, wobei mir alles irgendwie zu wenig ausgearbeitet war. Da hätte ich lieber mehr Konkreteres gelesen als teilweise nur Längen in der Geschichte zu haben. Die Charaktere waren mir ebenfalls zu flach und mit Tansy als Protagonistin nicht sympathisch genug. Da ist der Funke leider nicht übergesprungen.
Auch der Schreibstil konnte mich nicht so richtig überzeugen. Der Start der Geschichte war noch spannend und neu für mich mit der Katastrophe des Hurrikans. Nachdem der Konflikt des Buches erzählt war, folgten meiner Meinung nach einige Längen, die es so nicht gebraut hätte. Für 400 Seiten ist für mich schon recht wenig Handlung in diesem Buch passiert und ich musste mich teilweise wirklich motivieren, weiterzulesen. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr Fokus auf Büchern gelegen hätte, da das mehr meinen Erwartungen bezüglich des Bibliotheksthemas entsprochen hätte. Die Erwähnungen von verschiedenen Pflanzen und ihren Eigenarten fand ich dagegen super spannend und das hätte für mich auch gern noch etwas mehr im Vordergrund stehen können. Ein weiterer Kritikpunkt des Schreibstils waren für mich die Wortwahl in einigen Szenen. Irgendwie fand ich die Art und Weise, wie die Personen teilweise gesprochen haben, echt unnatürlich – vor allem in ein paar spicy Szenen. Dadurch konnte ich das Ganze auch nicht so richtig ernst nehmen.
Insgesamt bin ich leider etwas enttäuscht von dieser Geschichte. Die Idee dahinter ist süß und auch den Handlungsstrang mit Single Mom konnte ich gut verstehen, wobei mir alles irgendwie zu wenig ausgearbeitet war. Da hätte ich lieber mehr Konkreteres gelesen als teilweise nur Längen in der Geschichte zu haben. Die Charaktere waren mir ebenfalls zu flach und mit Tansy als Protagonistin nicht sympathisch genug. Da ist der Funke leider nicht übergesprungen.