zu viel Gegender
Das schöne Cover und der Klappentext hatten wirklich mein Interesse geweckt, weswegen ich mir das Buch dann auch als Ebook gekauft habe, aber leider war ich ziemlich enttäuscht dann beim Lesen, so dass ich nach etwas einem Drittel den Titel abgebrochen habe.
Die Idee hinter der Geschichte ist ja wirklich nett. Zwei Personen die unterschiedlicher nicht sein können treffen aufeinander und wie es eben dann das Schicksal will, stehen sie sich wieder gegenüber und sollen von nun an auch zusammen arbeiten und das Hand in Hand.
Nun kommt aber eben leider das Aber ins Spiel. Ich persönlich finde es unfassbar ermüdend und anstrengend, wenn innerhalb eines Fließtextes ständig gegendert wird. Ich finde man kann da gerne von mir aus zu Beginn des Ganzen seinen Standpunkt klar machen, aber während der Lektüre eines solchen Textes stört es mich einfach auf Dauer. Das ist ja keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eben ein Roman, der ja auch ein bisschen für Unterhaltung sorgen soll beim Lesen. Des Weiteren erscheint mir vieles in dem Buch zu gezwungen, es wirkt für mich oft eher unrund und auch das zermürbt dann leider beim Lesen.
Die Idee hinter der Geschichte ist ja wirklich nett. Zwei Personen die unterschiedlicher nicht sein können treffen aufeinander und wie es eben dann das Schicksal will, stehen sie sich wieder gegenüber und sollen von nun an auch zusammen arbeiten und das Hand in Hand.
Nun kommt aber eben leider das Aber ins Spiel. Ich persönlich finde es unfassbar ermüdend und anstrengend, wenn innerhalb eines Fließtextes ständig gegendert wird. Ich finde man kann da gerne von mir aus zu Beginn des Ganzen seinen Standpunkt klar machen, aber während der Lektüre eines solchen Textes stört es mich einfach auf Dauer. Das ist ja keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eben ein Roman, der ja auch ein bisschen für Unterhaltung sorgen soll beim Lesen. Des Weiteren erscheint mir vieles in dem Buch zu gezwungen, es wirkt für mich oft eher unrund und auch das zermürbt dann leider beim Lesen.