Emotionale Achterbahnfahrt
Vergesst alles, was ihr über klassische Kleinstadt-Romanzen zu wissen glaubt: „Bourbon & Lies“ von Victoria Wilder ist viel mehr als das ... und hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen.
Stellt euch vor, ihr landet nach furchtbaren Ereignissen unversehens im malerischen Kentucky, versteckt in einer traditionsreichen Bourbon-Brennerei. Genau da schludert Laney hinein – unnahbar, taff, auf der Flucht und mitten im Schatten eines düsteren Mythos. Auf der Familie Foxx liegt offenbar ein tödlicher Fluch, denn jede Frau, die sich in einen der Brüder verliebt, bezahlt es mit dem Leben.
Und dann ist da Grant. Ein mürrischer, verdammt heißer Ex-Cop mit Narben auf der Seele, der mit Blicken Dolche wirft und schwört, niemanden mehr an sich heranzulassen.
Klingt nach gewaltigem Zündstoff, oder? Ist es auch.
Schon das erste Aufeinandertreffen der beiden ist pures Gold. Er reitet auf einem Pferd an, sie steht im oversized Shirt ohne Hose da, und die fetzigen Wortgefechte fliegen einem nur so um die Ohren. Das Knistern zwischen den beiden ist so intensiv, dass man fast vergisst zu atmen! Es gibt eine Szene am Tränkebecken mit absoluten Yellowstone-Vibes und eine Küchenszene, die sich für immer in mein Gehirn eingebrannt hat. Wenn es hier heiß hergeht, dann richtig, grins.
Laney ist keine schwache Frau, die gerettet werden muss. Sie ist eine echte Kämpferin, und Grant braucht sie mindestens genauso sehr, um aus seiner Erstarrung aufzuwachen. Aus anfänglichem Misstrauen und verbotener Anziehung wächst eine tiefgründige, wunderschöne Verbindung zweier gebrochener Seelen.
Zwar drosselt die romantische Spannung im Mittelteil hier und da etwas das Erzähltempo, aber das Ende bricht mit geballter Dramatik über einen herein. Haltet für den Schluss definitiv Taschentücher bereit, ich hatte ordentlich Pipi in den Augen!
Fazit: Für mich war diese emotionale Achterbahnfahrt aus Herzschmerz, Gefahr und Bourbon-Atmosphäre ein überraschendes Highlight. Ich brauche Band zwei – und zwar sofort!
Stellt euch vor, ihr landet nach furchtbaren Ereignissen unversehens im malerischen Kentucky, versteckt in einer traditionsreichen Bourbon-Brennerei. Genau da schludert Laney hinein – unnahbar, taff, auf der Flucht und mitten im Schatten eines düsteren Mythos. Auf der Familie Foxx liegt offenbar ein tödlicher Fluch, denn jede Frau, die sich in einen der Brüder verliebt, bezahlt es mit dem Leben.
Und dann ist da Grant. Ein mürrischer, verdammt heißer Ex-Cop mit Narben auf der Seele, der mit Blicken Dolche wirft und schwört, niemanden mehr an sich heranzulassen.
Klingt nach gewaltigem Zündstoff, oder? Ist es auch.
Schon das erste Aufeinandertreffen der beiden ist pures Gold. Er reitet auf einem Pferd an, sie steht im oversized Shirt ohne Hose da, und die fetzigen Wortgefechte fliegen einem nur so um die Ohren. Das Knistern zwischen den beiden ist so intensiv, dass man fast vergisst zu atmen! Es gibt eine Szene am Tränkebecken mit absoluten Yellowstone-Vibes und eine Küchenszene, die sich für immer in mein Gehirn eingebrannt hat. Wenn es hier heiß hergeht, dann richtig, grins.
Laney ist keine schwache Frau, die gerettet werden muss. Sie ist eine echte Kämpferin, und Grant braucht sie mindestens genauso sehr, um aus seiner Erstarrung aufzuwachen. Aus anfänglichem Misstrauen und verbotener Anziehung wächst eine tiefgründige, wunderschöne Verbindung zweier gebrochener Seelen.
Zwar drosselt die romantische Spannung im Mittelteil hier und da etwas das Erzähltempo, aber das Ende bricht mit geballter Dramatik über einen herein. Haltet für den Schluss definitiv Taschentücher bereit, ich hatte ordentlich Pipi in den Augen!
Fazit: Für mich war diese emotionale Achterbahnfahrt aus Herzschmerz, Gefahr und Bourbon-Atmosphäre ein überraschendes Highlight. Ich brauche Band zwei – und zwar sofort!