Gefährliche Nähe im ländlichen Kentucky
Wenn ich ein Buch aus dem Bereich Romantic Suspense aufschlage, erwarte ich Nervenkitzel, eine dichte Atmosphäre und natürlich eine Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. „Bourbon and Lies“ von Victoria Wilder hat all das geliefert und die Messlatte für mich hoch gelegt. Als Auftakt der The Bourbon Boys-Reihe hat mich diese Geschichte von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen.
Die Geschichte rund um den mürrischen Ex-Cop Grant Foxx und die geheimnisvolle Laney Young, die im Zeugenschutz untertaucht, fand ich unglaublich spannend. Besonders das Setting hat es mir angetan. Das ländliche Kentucky mit seiner traditionsreichen Bourbon-Brennerei und diesem düsteren Familienfluch hat beim Lesen eine wunderbar dichte, fast schon Western-ähnliche Atmosphäre in meinem Kopf entstehen lassen.
Was mich aber am meisten begeistert hat, war die Dynamik zwischen den Charakteren. Ich liebe das „Grumpy x Sunshine“-Trope, und Grant ist für mich der perfekte, tief verletzte Protagonist, dessen harte Schale durch Laney Risse bekommt. Die erzwungene Nähe sorgt für eine fast greifbare Spannung zwischen den beiden. Die erotischen Szenen fand ich dabei nicht nur ziemlich heiß, sondern auch sehr geschmackvoll geschrieben. Die Autorin hat es sehr gut verstanden, die Liebesgeschichte mit der permanenten, kriminellen Bedrohung im Hintergrund zu verknüpfen.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich, dass sich die Handlung im Mittelteil durch die ständigen emotionalen Zweifel der Figuren etwas in die Länge zog. Dafür hat das Finale in Sachen Spannung aber noch einmal richtig angezogen und mich entschädigt. Der Schreibstil war für mich durchgehend flüssig und bildhaft.
Fazit:
Für mich ist „Bourbon and Lies“ ein gelungener und fesselnder Mix aus Dark Romance und Kriminalfall. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und die reichliche Portion „Smut“ verdammt genossen. Nach diesem packenden Finale kann ich es kaum erwarten, die Geschichten der anderen Foxx-Brüder zu lesen!
Die Geschichte rund um den mürrischen Ex-Cop Grant Foxx und die geheimnisvolle Laney Young, die im Zeugenschutz untertaucht, fand ich unglaublich spannend. Besonders das Setting hat es mir angetan. Das ländliche Kentucky mit seiner traditionsreichen Bourbon-Brennerei und diesem düsteren Familienfluch hat beim Lesen eine wunderbar dichte, fast schon Western-ähnliche Atmosphäre in meinem Kopf entstehen lassen.
Was mich aber am meisten begeistert hat, war die Dynamik zwischen den Charakteren. Ich liebe das „Grumpy x Sunshine“-Trope, und Grant ist für mich der perfekte, tief verletzte Protagonist, dessen harte Schale durch Laney Risse bekommt. Die erzwungene Nähe sorgt für eine fast greifbare Spannung zwischen den beiden. Die erotischen Szenen fand ich dabei nicht nur ziemlich heiß, sondern auch sehr geschmackvoll geschrieben. Die Autorin hat es sehr gut verstanden, die Liebesgeschichte mit der permanenten, kriminellen Bedrohung im Hintergrund zu verknüpfen.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich, dass sich die Handlung im Mittelteil durch die ständigen emotionalen Zweifel der Figuren etwas in die Länge zog. Dafür hat das Finale in Sachen Spannung aber noch einmal richtig angezogen und mich entschädigt. Der Schreibstil war für mich durchgehend flüssig und bildhaft.
Fazit:
Für mich ist „Bourbon and Lies“ ein gelungener und fesselnder Mix aus Dark Romance und Kriminalfall. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und die reichliche Portion „Smut“ verdammt genossen. Nach diesem packenden Finale kann ich es kaum erwarten, die Geschichten der anderen Foxx-Brüder zu lesen!