Hat mich nicht gepackt
Die Idee hinter „Bourbon and Lies“ klang vielversprechend: ein düsteres Familiengeheimnis, eine geheimnisvolle Protagonistin und ein Ex-Cop, der sich eigentlich nie wieder verlieben wollte. Auch das Setting rund um die Bourbon-Brennerei in Kentucky hat durchaus seinen Reiz.
Leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Die Liebesgeschichte nimmt mir persönlich viel zu viel Raum ein, während der Suspense-Aspekt für meinen Geschmack deutlich zu kurz kommt. Statt einer durchgehend packenden Mischung aus Gefahr, Geheimnissen und Gefühlen plätschert die Handlung stellenweise vor sich hin. Was mich ebenfalls nicht gänzlich zufriedengestellt hat: Auch die Beziehung zwischen Grant und Laney hätte für mich mehr Tiefe vertragen können. Insgesamt eine nette Idee mit Potenzial, die jedoch hinter meinen an das Buch gesetzten Erwartungen zurückbleibt.
Leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Die Liebesgeschichte nimmt mir persönlich viel zu viel Raum ein, während der Suspense-Aspekt für meinen Geschmack deutlich zu kurz kommt. Statt einer durchgehend packenden Mischung aus Gefahr, Geheimnissen und Gefühlen plätschert die Handlung stellenweise vor sich hin. Was mich ebenfalls nicht gänzlich zufriedengestellt hat: Auch die Beziehung zwischen Grant und Laney hätte für mich mehr Tiefe vertragen können. Insgesamt eine nette Idee mit Potenzial, die jedoch hinter meinen an das Buch gesetzten Erwartungen zurückbleibt.