🥃 hier wird der Bourbon nicht nur getrunken!
Laney muss ihr altes Leben in New York hinter sich lassen und landet ausgerechnet auf der Foxx Bourbon Farm im kleinen Fiasco, Kentucky. Dort soll sie in Sicherheit gebracht werden und trifft auf die berüchtigten Foxx-Brüder. Denn in Fiasco hält sich hartnäckig das Gerücht, dass auf den Foxx-Männern ein Fluch liegt: Von ihrem Großvater angefangen haben sie alle die Liebe ihres Lebens verloren.
Und genau mit einem solchen Verlust beginnt auch die Geschichte von Grant, dem jüngsten der drei Foxx-Brüder. Grant war früher Polizist, hat seinen Beruf nach dem Verlust vor fünf Jahren jedoch aufgegeben und arbeitet mittlerweile auf der Bourbon Farm seiner Familie. Seitdem hält er Menschen auf Abstand, vertraut Fremden grundsätzlich nicht und hat für sich beschlossen, niemanden mehr wirklich an sich heranzulassen.
Bis er plötzlich Laney begegnet…
Und ganz ehrlich: Die Chemie zwischen den beiden ist vom ersten Aufeinandertreffen an spürbar. Grant versucht zwar ziemlich hartnäckig, sich einzureden, dass er Laney nicht leiden kann, nur nimmt man ihm das ungefähr genauso wenig ab wie Laney selbst. Gleichzeitig hat aber auch sie gute Gründe, niemandem zu nahe zu kommen. Um sicher zu bleiben, muss sie lügen und Teile ihres bisherigen Lebens verbergen.
Was für mich die Geschichte besonders getragen hat, war definitiv die Tension zwischen den beiden. Und davon gibt es viel…
Die Autorin lässt sich mit der Annäherung Zeit. Gefühlt vergehen erst einmal zwei Drittel des Buches, bevor es überhaupt richtig spicy wird und genau das hat für mich funktioniert. Statt die beiden direkt übereinander herfallen zu lassen, lebt die Geschichte vorher von Blicken, kleinen Momenten und vor allem dem Banter zwischen Laney und Grant, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat.
Generell mochte ich die Atmosphäre in Fiasco unglaublich gerne.
Victoria Wilder schreibt sehr bildhaft und hat mich eigentlich vom ersten Kapitel an mit auf die Foxx Bourbon Farm genommen. Dazu kommt neben der Romance auch noch Laneys Vergangenheit, die der Geschichte Spannung verleiht und schließlich für den ein oder anderen Plot-Twist sorgt.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings bei der deutschen Übersetzung. Einige Begriffe und Formulierungen fand ich wirklich unglücklich gewählt und bei manchen musste ich tatsächlich kurz zusammenzucken. Das hat meinen Lesefluss stellenweise etwas gestört.
Alles in allem war Bourbon and Lies für mich ein richtig gelungener Reihenauftakt. Ich habe meine Zeit in Fiasco bei den Foxx-Brüdern definitiv genossen und bin jetzt schon gespannt, wie es mit Ace und Linc weitergeht!
Und genau mit einem solchen Verlust beginnt auch die Geschichte von Grant, dem jüngsten der drei Foxx-Brüder. Grant war früher Polizist, hat seinen Beruf nach dem Verlust vor fünf Jahren jedoch aufgegeben und arbeitet mittlerweile auf der Bourbon Farm seiner Familie. Seitdem hält er Menschen auf Abstand, vertraut Fremden grundsätzlich nicht und hat für sich beschlossen, niemanden mehr wirklich an sich heranzulassen.
Bis er plötzlich Laney begegnet…
Und ganz ehrlich: Die Chemie zwischen den beiden ist vom ersten Aufeinandertreffen an spürbar. Grant versucht zwar ziemlich hartnäckig, sich einzureden, dass er Laney nicht leiden kann, nur nimmt man ihm das ungefähr genauso wenig ab wie Laney selbst. Gleichzeitig hat aber auch sie gute Gründe, niemandem zu nahe zu kommen. Um sicher zu bleiben, muss sie lügen und Teile ihres bisherigen Lebens verbergen.
Was für mich die Geschichte besonders getragen hat, war definitiv die Tension zwischen den beiden. Und davon gibt es viel…
Die Autorin lässt sich mit der Annäherung Zeit. Gefühlt vergehen erst einmal zwei Drittel des Buches, bevor es überhaupt richtig spicy wird und genau das hat für mich funktioniert. Statt die beiden direkt übereinander herfallen zu lassen, lebt die Geschichte vorher von Blicken, kleinen Momenten und vor allem dem Banter zwischen Laney und Grant, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat.
Generell mochte ich die Atmosphäre in Fiasco unglaublich gerne.
Victoria Wilder schreibt sehr bildhaft und hat mich eigentlich vom ersten Kapitel an mit auf die Foxx Bourbon Farm genommen. Dazu kommt neben der Romance auch noch Laneys Vergangenheit, die der Geschichte Spannung verleiht und schließlich für den ein oder anderen Plot-Twist sorgt.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings bei der deutschen Übersetzung. Einige Begriffe und Formulierungen fand ich wirklich unglücklich gewählt und bei manchen musste ich tatsächlich kurz zusammenzucken. Das hat meinen Lesefluss stellenweise etwas gestört.
Alles in allem war Bourbon and Lies für mich ein richtig gelungener Reihenauftakt. Ich habe meine Zeit in Fiasco bei den Foxx-Brüdern definitiv genossen und bin jetzt schon gespannt, wie es mit Ace und Linc weitergeht!