Ich nehme einen Bourbon boy
Schon das Cover hat bei mir direkt dieses klassische Western- und Cowboygefühl ausgelöst und mich neugierig gemacht. Auch der Klappentext klang genau nach einer Geschichte für mich – und tatsächlich konnte mich das Buch insgesamt wirklich überzeugen.
Besonders gefallen hat mir das Setting rund um Kentucky und das Thema Bourbon. Dadurch hebt sich die Geschichte für mich von vielen anderen Small-Town-Romance-Büchern ab und bekommt ihren ganz eigenen Charme. Die Atmosphäre konnte ich mir beim Lesen richtig gut vorstellen und ich fand es interessant, nebenbei auch etwas über die Welt des Bourbons zu erfahren.
Auch die Familie Foxx hat mir sehr gefallen. Man merkt schnell, wie eng die Familienmitglieder miteinander verbunden sind und dass sie füreinander einstehen. Gerade die kleinen Szenen mit Grants Nichten oder seinem Hund haben die Geschichte für mich besonders liebenswert gemacht. Grant selbst wirkt zunächst eher verschlossen und hart, doch nach und nach erfährt man, was hinter seiner Art steckt. Gerade sein Verlust und die Auswirkungen auf ihn haben mich emotional mitgenommen.
Die Liebesgeschichte zwischen Grant und Laney hat ebenfalls gut funktioniert. Ihre kleinen verbalen Schlagabtausche haben immer wieder für humorvolle Momente gesorgt. Allerdings ging mir die Entwicklung zwischen den beiden stellenweise etwas zu schnell. Gleichzeitig rückte die Spannung rund um Laneys Vergangenheit zwischendurch ein wenig in den Hintergrund, während dafür der Spice deutlich mehr Raum bekam. Hier hätte ich mir persönlich etwas mehr Spannung und eine langsamere Annäherung gewünscht.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte habe ich mich in Fiasco sehr wohlgefühlt. Das Buch verbindet Small-Town-Romance, Familie, Emotionen und ein ungewöhnliches Bourbon-Setting zu einer unterhaltsamen Geschichte, die Lust auf die weiteren Foxx-Brüder macht.
Besonders gefallen hat mir das Setting rund um Kentucky und das Thema Bourbon. Dadurch hebt sich die Geschichte für mich von vielen anderen Small-Town-Romance-Büchern ab und bekommt ihren ganz eigenen Charme. Die Atmosphäre konnte ich mir beim Lesen richtig gut vorstellen und ich fand es interessant, nebenbei auch etwas über die Welt des Bourbons zu erfahren.
Auch die Familie Foxx hat mir sehr gefallen. Man merkt schnell, wie eng die Familienmitglieder miteinander verbunden sind und dass sie füreinander einstehen. Gerade die kleinen Szenen mit Grants Nichten oder seinem Hund haben die Geschichte für mich besonders liebenswert gemacht. Grant selbst wirkt zunächst eher verschlossen und hart, doch nach und nach erfährt man, was hinter seiner Art steckt. Gerade sein Verlust und die Auswirkungen auf ihn haben mich emotional mitgenommen.
Die Liebesgeschichte zwischen Grant und Laney hat ebenfalls gut funktioniert. Ihre kleinen verbalen Schlagabtausche haben immer wieder für humorvolle Momente gesorgt. Allerdings ging mir die Entwicklung zwischen den beiden stellenweise etwas zu schnell. Gleichzeitig rückte die Spannung rund um Laneys Vergangenheit zwischendurch ein wenig in den Hintergrund, während dafür der Spice deutlich mehr Raum bekam. Hier hätte ich mir persönlich etwas mehr Spannung und eine langsamere Annäherung gewünscht.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte habe ich mich in Fiasco sehr wohlgefühlt. Das Buch verbindet Small-Town-Romance, Familie, Emotionen und ein ungewöhnliches Bourbon-Setting zu einer unterhaltsamen Geschichte, die Lust auf die weiteren Foxx-Brüder macht.