Liebesgeschichte weitgehend ohne Thrill
Es fällt mir leider schwer eine möglichst objektive Beurteilung abzugeben, da ich schlicht etwas anderes erwartet habe. Auf Grund des ersten Kapitels, des Klappentextes und der ausführlichen Triggerwarnung zu Beginn des Buches habe ich einen Romantik- Thrill erwartet.
Bekommen habe ich eine Liebesgeschichte auf dem Land in Kentucky, die für sich genommen durchaus lesenswert ist, die den Krimiaspekt jedoch sehr stiefmütterlich behandelt. Der spannende Anteil war für mich leider nicht besonders nachvollziehbar. Nach dem turbulenten Auftakt wird Laney in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, ohne dort aufgenommen zu werden und wird vom US Mashal zu Menschen gebracht, denen sie vertraut. Danach folgen 200 Seiten in dem Laney und der gutaussehender Ex- Cop Grant, der nun im milliardenschweren Familienbetrieb Bourbon produziert, umeinander tanzen und sich necken. Dann finden die beiden zueinander.
Besondere Spannung kam bei mir nicht auf und die kriminalistische Aufklärung steht für mich total neben der Story, da die Jagd nach dem Killer durch die Polizei und der Weg zu dem Showdown nicht im Buch vorkommen. Dazu kommen Hinweise in Nebensätzen, die leider nicht stimmig sind. Z.B. wird gegen Ende des Buches bzgl. Laney mitgeteilt, dass sie viele schlaflose Nächte wegen Albträumen gehabt habe. Während der vorangegangenen Story hatte ich darauf keinen Hinweis wahrgenommen.
Der spannende Anteil hat der Story in meinen Augen nicht gut getan- ehrlicherweise muss ich jedoch für mich einräumen, dass ich das Buch ohne diese Ankündigung wahrscheinlich nicht gelesen hätte. Dafür wäre ich auch nicht enttäuscht worden.
Da die eigentliche Story gut geschrieben wurde und mich trotz allem Unterhalten hat, vergebe ich insgesamt 3 Sterne.
Bekommen habe ich eine Liebesgeschichte auf dem Land in Kentucky, die für sich genommen durchaus lesenswert ist, die den Krimiaspekt jedoch sehr stiefmütterlich behandelt. Der spannende Anteil war für mich leider nicht besonders nachvollziehbar. Nach dem turbulenten Auftakt wird Laney in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, ohne dort aufgenommen zu werden und wird vom US Mashal zu Menschen gebracht, denen sie vertraut. Danach folgen 200 Seiten in dem Laney und der gutaussehender Ex- Cop Grant, der nun im milliardenschweren Familienbetrieb Bourbon produziert, umeinander tanzen und sich necken. Dann finden die beiden zueinander.
Besondere Spannung kam bei mir nicht auf und die kriminalistische Aufklärung steht für mich total neben der Story, da die Jagd nach dem Killer durch die Polizei und der Weg zu dem Showdown nicht im Buch vorkommen. Dazu kommen Hinweise in Nebensätzen, die leider nicht stimmig sind. Z.B. wird gegen Ende des Buches bzgl. Laney mitgeteilt, dass sie viele schlaflose Nächte wegen Albträumen gehabt habe. Während der vorangegangenen Story hatte ich darauf keinen Hinweis wahrgenommen.
Der spannende Anteil hat der Story in meinen Augen nicht gut getan- ehrlicherweise muss ich jedoch für mich einräumen, dass ich das Buch ohne diese Ankündigung wahrscheinlich nicht gelesen hätte. Dafür wäre ich auch nicht enttäuscht worden.
Da die eigentliche Story gut geschrieben wurde und mich trotz allem Unterhalten hat, vergebe ich insgesamt 3 Sterne.