Zu viel Spice

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miss_ari Avatar

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Cover/Erzählperspektive

Daas Cover des Buches gefällt mir. Das Buch wird aus wechselnder Ich-Perspektive der beiden Figuren Laney und Grant erzählt. Mir gefällt diese Form der Erzählung, da man das Innenleben beider Charaktere nachverfolgen kann und somit die Charaktere und ihre Handlungen besser nachvollziehen kann.

Allgemein/Schreibstil/Charaktere

In diesem Buch gibt es verschiedene Tropes, und zwar: Hidden Identy, Suspense, Western Romance, Forced Proximity und Small town. Insbesondere die Tropes Suspense und Small Town haben mich dazu verleitet, dieses Buch lesen zu wollen. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch leicht zu lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten.
Der Suspense-Anteil war zwar im Buch vorhanden und wird immer wieder angedeutet, ich hatte mir davon allerdings mehr versprochen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon einige Romance-Supsense-Bücher gelesen habe.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Charakteren entwickelt sich zwar langsam, was mir gut gefallen hat. Der Spice allerdings, besonders in der zweiten Hälfte des Buches, ist überdimensional vorhanden und war mir persönlich zu viel.
Auch die Charakterentwicklung der beiden Hauptfiguren blieben für mich auf der Strecke. Da hatte ich mir einfach mehr erhofft. Die anderen Figuren haben mir gefallen und ich bin gespannt, mehr von ihnen zu erfahren.
Insgesamt konnte mich das Buch gut unterhalten. Meine Kritikpunkte allerdings sorgen dafür, dass das Buch kein Highlight geworden ist. Trotzdem werde ich diese Reihe weiterverfolgen und freue mich schon auf den nächsten Band und die Geschichten der beiden Brüder.

Fazit

„Bourbon & Lies“ von Victoria ist ein gelungener Auftaktband der Reihe und konnte mich gut unterhalten.

3,5 Sterne