Brombeeren mag doch jeder?

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leni121299 Avatar

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Brombeerblaue Tage hat auf mich einen sehr warmen, gleichzeitig leicht melancholischen Eindruck gemacht. Schon der Titel ist besonders: „brombeerblau“ klingt sinnlich und weich, aber auch ein bisschen nach Spätsommer – also nach einer Zeit, die schön ist, aber schon etwas Vergängliches in sich trägt.

Was mir daran gefallen hat, ist diese Mischung aus Leichtigkeit und Nachdenklichkeit. Der Klappentext deutet für mich darauf hin, dass es um persönliche Entwicklung, Erinnerungen oder vielleicht auch um einen Wendepunkt im Leben geht. Es wirkt nicht wie eine dramatische, laute Geschichte, sondern eher wie eine ruhige Erzählung, die von Stimmungen und inneren Prozessen lebt.