Toller Start, schöne naturverbundene Stimmung
Die ersten Seiten von Brombeerblaue Tage von Simone Veenstra sind leicht zu lesen und geben einen guten ersten Eindruck von der Geschichte.
Schon das Buch selbst fällt positiv auf. Das Cover ist schön gestaltet und passt gut zur ruhigen, naturverbundenen Stimmung der Geschichte. Man bekommt direkt Lust, mit dem Lesen anzufangen.
Am Anfang begleitet man Elisa bei ihrer Ankunft auf Rügen. Die Insel wird nicht als perfekter Urlaubsort beschrieben, sondern eher etwas rau und ungewohnt. Das macht die Geschichte realistischer und interessanter.
Auch das Haus ist ganz anders, als Elisa es sich vorgestellt hat. Es ist alt, etwas kaputt und der Garten ist völlig verwildert. Besonders die Brombeerranken am Eingang zeigen gut, wie viel Arbeit dort noch wartet. Man kann sich alles gut vorstellen.
Der Schreibstil ist einfach und angenehm. Man versteht schnell, wie Elisa sich fühlt – gestresst, genervt und ein bisschen überfordert mit der Situation.
Die ersten Seiten sind eher ruhig und es passiert noch nicht so viel. Aber genau das passt gut, weil man Elisa erst einmal kennenlernt und in die Geschichte hineinkommt.
Insgesamt sind die ersten 24 Seiten ein guter Einstieg. Sie machen neugierig darauf, wie es mit Elisa, dem Haus und dem Garten weitergeht.
Schon das Buch selbst fällt positiv auf. Das Cover ist schön gestaltet und passt gut zur ruhigen, naturverbundenen Stimmung der Geschichte. Man bekommt direkt Lust, mit dem Lesen anzufangen.
Am Anfang begleitet man Elisa bei ihrer Ankunft auf Rügen. Die Insel wird nicht als perfekter Urlaubsort beschrieben, sondern eher etwas rau und ungewohnt. Das macht die Geschichte realistischer und interessanter.
Auch das Haus ist ganz anders, als Elisa es sich vorgestellt hat. Es ist alt, etwas kaputt und der Garten ist völlig verwildert. Besonders die Brombeerranken am Eingang zeigen gut, wie viel Arbeit dort noch wartet. Man kann sich alles gut vorstellen.
Der Schreibstil ist einfach und angenehm. Man versteht schnell, wie Elisa sich fühlt – gestresst, genervt und ein bisschen überfordert mit der Situation.
Die ersten Seiten sind eher ruhig und es passiert noch nicht so viel. Aber genau das passt gut, weil man Elisa erst einmal kennenlernt und in die Geschichte hineinkommt.
Insgesamt sind die ersten 24 Seiten ein guter Einstieg. Sie machen neugierig darauf, wie es mit Elisa, dem Haus und dem Garten weitergeht.