Ein Garten auf Rügen
Elisa’s Leben besteht aus Arbeit, immer erreichbar, freundlich, flexibel und ein Projekt nach dem anderen… Die Bitte ihres Vaters für einige Tage sein Gutshaus und den Hund zu hüten, weil er für eine Untersuchung ins Krankenhaus muss, überrascht Elisa und nur widerwillig fährt sie nach Rügen. Dort erwartet sie ein altes, renovierungsbedürftiges Haus und ein verwilderter Garten, Wasser und Wlan sind nur im Außengelände zu finden und die nächsten Nachbarn entpuppen sich als unfreundlich…. Zwischen den Versuch für ihren Auftraggeber die Pläne des neuen Projekts zu erstellen und den Besuchen bei ihrem Vater im Krankenhaus, beginnt Elisa im Garten zu arbeiten und entdeckt dabei nicht nur ihre Liebe zu den Pflanzen wieder…
Auf „Brombeerblaue Tage“ bin ich zuerst durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich habe Elisa gern auf die Insel Rügen begleitet. Für die gestresste junge Frau wird die Zeit auf Rügen zu einer ungewollten, aber nötigen Auszeit. Beim Entdecken des verwilderten Gartens und seiner Geheimnisse, kommen Erinnerungen an schöne Tage bei ihrer Großmutter und in deren Garten und Elisa spürt wie weit sich sie bei ihrer Arbeit von ihren Idealen entfernt hat. Doch nicht nur der Garten braucht Pflege, auch die schwierige Vater-Tochter-Beziehung benötigt ihre Aufmerksamkeit. Und so verbringt Elisa manche Stunde im Krankenhaus bei ihrem Vater…
„Brombeerblaue Tage“ ist ein ruhiges Buch, dass sich angenehm lesen lässt. Der Wechsel zwischen Elisa’s Jobverpflichtungen, den Stunden im Krankenhaus und dem stillen Beschreibungen vom Garten, von verschiedenen Pflanzen und ihrer Anwendung lässt keine Langeweile aufkommen. Elisa’s Entwicklung ist folgerichtig und gut nachvollziehbar. Die Beschreibung der Orte haben in mir eine Sehnsucht nach einer Auszeit auf Rügen geweckt. Ich habe den Roman gern gelesen.
Auf „Brombeerblaue Tage“ bin ich zuerst durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich habe Elisa gern auf die Insel Rügen begleitet. Für die gestresste junge Frau wird die Zeit auf Rügen zu einer ungewollten, aber nötigen Auszeit. Beim Entdecken des verwilderten Gartens und seiner Geheimnisse, kommen Erinnerungen an schöne Tage bei ihrer Großmutter und in deren Garten und Elisa spürt wie weit sich sie bei ihrer Arbeit von ihren Idealen entfernt hat. Doch nicht nur der Garten braucht Pflege, auch die schwierige Vater-Tochter-Beziehung benötigt ihre Aufmerksamkeit. Und so verbringt Elisa manche Stunde im Krankenhaus bei ihrem Vater…
„Brombeerblaue Tage“ ist ein ruhiges Buch, dass sich angenehm lesen lässt. Der Wechsel zwischen Elisa’s Jobverpflichtungen, den Stunden im Krankenhaus und dem stillen Beschreibungen vom Garten, von verschiedenen Pflanzen und ihrer Anwendung lässt keine Langeweile aufkommen. Elisa’s Entwicklung ist folgerichtig und gut nachvollziehbar. Die Beschreibung der Orte haben in mir eine Sehnsucht nach einer Auszeit auf Rügen geweckt. Ich habe den Roman gern gelesen.