Ein Potpourri aus Natur, Entschleunigung und Familiengefühlen
Brombeerblau = Lilaschwarz, eine so schöne Farbe mit starken Nuancen und ja, das Cover hat es mir total angetan! Und während des Lesens dann auch die Geschichte!
Elisa ist eine angenehme Protagonistin, die, aus ihrem stressigen Berliner Alltag als Landschaftsarchitektin herausgerissen, wegen unerwarteter familiärer Ereignisse in der Abgeschiedenheit auf der Insel Rügen landet.
Ihr Vater, zu dem Elisa seit sehr langer Zeit keinen Kontakt hatte, benötigt ihre Hilfe. Doch als Elisa mitten im Nichts ankommt, ist ihr Vater schon zu Untersuchungen im Krankenhaus. Erschreckend stellt Elisa fest, dass es in dem heruntergekommenen Haus ihres Vaters kein fließendes Wasser gibt und fast noch schlimmer, kein Internet. Wie soll sie da ihren neuen eiligen Auftrag im Home-Office erledigen?
Neue Herausforderungen prasseln auf die großstadtgeplagte Elisa ein, bis die Probleme zu einer Panikattacke führen. Denn auch die Beziehung zu ihrem Vater ist plötzlich, da man direkt mit der Situation konfrontiert wird, sehr belastend, weil so viel Unausgesprochenes zwischen ihnen steht und man sich letztendlich gar nicht kennt.
Wie durch eine verwilderte, wuchernde Brombeerhecke muß Elisa sich eine Schneise schlagen. Nur Häppchenweise findet sie heraus, warum ihr Vater wirklich im Krankenhaus liegt. Und langsam lüften sich auch andere Geheimnisse. So schnell kommt Elisa wohl nicht mehr weg von der Insel...
Inmitten bezaubernder Natur, wenn "im Mondgarten die geöffneten Kelche der nachtblühenden Blumen Sternschnuppen sammeln", beginnt die Entschleunigung und eine neue Sichtweise... bis ... es ihrem Vater noch schlechter geht.
Ein ruhig fließender Roman mit Wohlfühlatmosphäre und einem Potpourri bunter Blumen neben den Brombeeren.
Eine Vater-Tochter-Geschichte und ungeplante Lebensverläufe, die Veränderungen und aufeinander Zugehen bewirken.
Ein schönes Zitat nehme ich auch daraus mit:
"Wenn die Selbstbestimmung nachlässt, kämpfst du um jede Kleinigkeit, die du selbst bestimmen kannst."
Die BROMBEERBLAUEN TAGE sind eine richtig schöne Lesezeit!
Elisa ist eine angenehme Protagonistin, die, aus ihrem stressigen Berliner Alltag als Landschaftsarchitektin herausgerissen, wegen unerwarteter familiärer Ereignisse in der Abgeschiedenheit auf der Insel Rügen landet.
Ihr Vater, zu dem Elisa seit sehr langer Zeit keinen Kontakt hatte, benötigt ihre Hilfe. Doch als Elisa mitten im Nichts ankommt, ist ihr Vater schon zu Untersuchungen im Krankenhaus. Erschreckend stellt Elisa fest, dass es in dem heruntergekommenen Haus ihres Vaters kein fließendes Wasser gibt und fast noch schlimmer, kein Internet. Wie soll sie da ihren neuen eiligen Auftrag im Home-Office erledigen?
Neue Herausforderungen prasseln auf die großstadtgeplagte Elisa ein, bis die Probleme zu einer Panikattacke führen. Denn auch die Beziehung zu ihrem Vater ist plötzlich, da man direkt mit der Situation konfrontiert wird, sehr belastend, weil so viel Unausgesprochenes zwischen ihnen steht und man sich letztendlich gar nicht kennt.
Wie durch eine verwilderte, wuchernde Brombeerhecke muß Elisa sich eine Schneise schlagen. Nur Häppchenweise findet sie heraus, warum ihr Vater wirklich im Krankenhaus liegt. Und langsam lüften sich auch andere Geheimnisse. So schnell kommt Elisa wohl nicht mehr weg von der Insel...
Inmitten bezaubernder Natur, wenn "im Mondgarten die geöffneten Kelche der nachtblühenden Blumen Sternschnuppen sammeln", beginnt die Entschleunigung und eine neue Sichtweise... bis ... es ihrem Vater noch schlechter geht.
Ein ruhig fließender Roman mit Wohlfühlatmosphäre und einem Potpourri bunter Blumen neben den Brombeeren.
Eine Vater-Tochter-Geschichte und ungeplante Lebensverläufe, die Veränderungen und aufeinander Zugehen bewirken.
Ein schönes Zitat nehme ich auch daraus mit:
"Wenn die Selbstbestimmung nachlässt, kämpfst du um jede Kleinigkeit, die du selbst bestimmen kannst."
Die BROMBEERBLAUEN TAGE sind eine richtig schöne Lesezeit!