Elisas Weg in ein entschleunigtes Leben
Dies war mein erstes Buch, dass ich von der Autorin Simone Veenstra, erschienen im Rowohlt Wunderlich Verlag, gelesen habe. Mir hat die ruhige, unaufgeregte Schreibweise sehr gut gefallen. Man merkt, dass sich während des Lesens, auch bei sich selbst, eine gewisse Ruhe und Gelassenheit einstellt.
Der Cover ist von der Farbgebung her gelungen und zeigt auch das Häuschen.
Elisa macht sich auf den Weg auf die Insel Rügen um ihren Vater zu unterstützen, da sie von überall arbeiten kann. Dieser hat ihr mitgeteilt, dass er sich für Untersuchungen ins Krankenhaus begeben muss und in erster Linie sein Hund Aurel versorgt werden sollte. Sie hat bisher in ihrem Leben wenig Kontakt zu ihrem Vater gehabt. Dort angekommen stellt sie fest, dass sich das Haus in einem beklagenswerten Zustand befindet. Leider muss sich ihr Vater einer großen OP unterziehen und befindet sich tagelang im Delir. Sie beginnt das Grundstück nach und nach in Schuss zu bringen und der Abstand zum Sinn ihrer Arbeit als Landschaftsarchitektin wächst mit jedem Tag mehr.
Der Cover ist von der Farbgebung her gelungen und zeigt auch das Häuschen.
Elisa macht sich auf den Weg auf die Insel Rügen um ihren Vater zu unterstützen, da sie von überall arbeiten kann. Dieser hat ihr mitgeteilt, dass er sich für Untersuchungen ins Krankenhaus begeben muss und in erster Linie sein Hund Aurel versorgt werden sollte. Sie hat bisher in ihrem Leben wenig Kontakt zu ihrem Vater gehabt. Dort angekommen stellt sie fest, dass sich das Haus in einem beklagenswerten Zustand befindet. Leider muss sich ihr Vater einer großen OP unterziehen und befindet sich tagelang im Delir. Sie beginnt das Grundstück nach und nach in Schuss zu bringen und der Abstand zum Sinn ihrer Arbeit als Landschaftsarchitektin wächst mit jedem Tag mehr.