es gibt immer ein Zurück

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bertacara Avatar

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Elisa, Landschaftsarchitektin in Berlin, und nicht ganz zufrieden mit ihrer Lebensituation, erhält einen Anruf ihres Vaters, dass er kurzfristig ihre Hilfe benötigt. Seit vielen Jahren ist das Verhältnis der beiden getrübt und irgendwie sträubt sich etwas in Elisa, zu ihm zu fahren.

Sie tut es trotzdem und fährt zu ihm in sein neues Zuhause nach Rügen. Entsetzt stellt sie fest, dass ihr Vater in einem heruntergekommenen Gutshaus lebt, das sehr viel Zeitaufwand und Geld benötigt, um lebenswert zu werden.

Durch eine schwere Krankheit des Vaters verändert sich alles zwischen den beiden, alte Wunden werden aufgerissen und müssen wieder heilen, für manche frühere Entscheidung gibt es heute Erkärungen. Doch hilft dies alles, wieder einen Weg zueinander zu finden? Kann man 30 Jahre Entfremdung überbrücken?

Das Buch handelt vom Loslassen und wieder Festmachen, vom Überwinden errichteter Mauern und von der Hoffnung. Lesenswert.