Manchmal kommt alles ganz anders
Die Landschaftsarchitektin Elisa erhält einen Anruf Ihres Vaters, mit dem sie wenig Kontakt hat, mit der Bitte auf sein Haus aufzupassen, da er für eine Untersuchung ins Krankenhaus muss. Ungern willigt sie ein und fällt aus allen Wolken, als sie das Haus ihre Großmutter ohne fließend Wasser und funktionierender Internet-Verbindung betritt. Dann ist da noch der Hund Aurel und die seltsame Nachbarschaft, am liebsten würde Elisa auf der Stelle umkehren. Doch sie fühlt sich verpflichtet, nach ihrem Vater zu sehen, der dann, aufgrund gesundheitlicher Probleme, doch etwas länger im Krankenhaus bleiben muss.
Nach und nach kommen sich Vater und Tochter näher. Als Elisa unter verwilderten Brombeersträuchern dann noch einige Gewächshäuser entdeckt fühlt sich das Leben dort gar nicht mal so schlecht an und sie kommt auf die Art mit der Natur in Berührung, wie sie es eigentlich möchte und nicht wie ihr Beruf es ihr vorgibt.
Ein Roman der leisen Art, der zum Nachdenken über die Eltern-Kind-Beziehung anregt und in dem die Natur eine große Rolle spielt. Das Buch kommt ganz ohne großes Drama aus, eine ruhige Geschichte mit vielen schönen Zeichnungen und Beschreibungen diverser Wildkräuter- und Pflanzen.
Nach und nach kommen sich Vater und Tochter näher. Als Elisa unter verwilderten Brombeersträuchern dann noch einige Gewächshäuser entdeckt fühlt sich das Leben dort gar nicht mal so schlecht an und sie kommt auf die Art mit der Natur in Berührung, wie sie es eigentlich möchte und nicht wie ihr Beruf es ihr vorgibt.
Ein Roman der leisen Art, der zum Nachdenken über die Eltern-Kind-Beziehung anregt und in dem die Natur eine große Rolle spielt. Das Buch kommt ganz ohne großes Drama aus, eine ruhige Geschichte mit vielen schönen Zeichnungen und Beschreibungen diverser Wildkräuter- und Pflanzen.