Perfekt für Frühling und Sommer
,,Das schönste am Leben ist, dass man sich immer weiter entwickeln kann“
Und das muss auch Elisa feststellen, als sie von Berlin und ihrem Beruf als Landschaftsarchitektin fort und von ihrem Vater nach Rügen bestellt wird. Während er zu einigen Untersuchungen ins Krankenhaus muss, soll Elisa auf sein Häuschen aufpassen. Was für Elisa als eine kleine Aufgabe beginnt, wird für sie zu einem großen Projekt, als sie sieht, in welchem Zustand das Haus ihres Vaters und der dazugehörige Garten ist. Immer weiter gräbt sie sich von dort an nicht nur durch Sanierungen und Blumenerde, sondern auch durch Geheimnisse und alte Erinnerungen.
Das ist das erste Buch, das ich von Simone Veenstra gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich den detaillierten und ausgeschmückten Schreibstil wirklich toll fand. Dadurch konnte man sich alles gut vorstellen. Die Kapitel sind recht lang, wobei das natürlich jeder anders sieht. Besonders toll und auch einzigartig fand ich die Steckbriefe verschiedener Blumen zwischen den Kapiteln. Beim Inhalt des Buches fand ich toll, dass man gut beobachten konnte, wie Elisa und ihr Vater sich nach all den Jahren wieder ein Stückchen näher kommen. Man merkte, wie sich die Beziehung der beiden von einem gelegentlichen Anruf zum Geburtstag, über ein kurzes Gespräch und eine Nachricht zu mehr verlief und Vater und Tochter wieder etwas zueinander fanden. Auch gut geschrieben finde ich, dass immer wieder die Erziehung von Elisas Vater betrachtet wird. Und dass es sowohl positive und glückliche Erinnerungen gibt als auch negative. Er hat zwar nicht immer alles richtig gemacht, aber Elisa hat trotzdem viele positive Gedanken an ihre Kindheit. Das Buch ist perfekt für alle, die eine ruhige, gemütliche und sommerliche Familiengeschichte lesen wollen.
Und das muss auch Elisa feststellen, als sie von Berlin und ihrem Beruf als Landschaftsarchitektin fort und von ihrem Vater nach Rügen bestellt wird. Während er zu einigen Untersuchungen ins Krankenhaus muss, soll Elisa auf sein Häuschen aufpassen. Was für Elisa als eine kleine Aufgabe beginnt, wird für sie zu einem großen Projekt, als sie sieht, in welchem Zustand das Haus ihres Vaters und der dazugehörige Garten ist. Immer weiter gräbt sie sich von dort an nicht nur durch Sanierungen und Blumenerde, sondern auch durch Geheimnisse und alte Erinnerungen.
Das ist das erste Buch, das ich von Simone Veenstra gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich den detaillierten und ausgeschmückten Schreibstil wirklich toll fand. Dadurch konnte man sich alles gut vorstellen. Die Kapitel sind recht lang, wobei das natürlich jeder anders sieht. Besonders toll und auch einzigartig fand ich die Steckbriefe verschiedener Blumen zwischen den Kapiteln. Beim Inhalt des Buches fand ich toll, dass man gut beobachten konnte, wie Elisa und ihr Vater sich nach all den Jahren wieder ein Stückchen näher kommen. Man merkte, wie sich die Beziehung der beiden von einem gelegentlichen Anruf zum Geburtstag, über ein kurzes Gespräch und eine Nachricht zu mehr verlief und Vater und Tochter wieder etwas zueinander fanden. Auch gut geschrieben finde ich, dass immer wieder die Erziehung von Elisas Vater betrachtet wird. Und dass es sowohl positive und glückliche Erinnerungen gibt als auch negative. Er hat zwar nicht immer alles richtig gemacht, aber Elisa hat trotzdem viele positive Gedanken an ihre Kindheit. Das Buch ist perfekt für alle, die eine ruhige, gemütliche und sommerliche Familiengeschichte lesen wollen.