Schöner Sommerroman!
Ich habe mir "Brombeerblaue Tage" eher zufällig am Bahnhof gekauft, eigentlich nur, weil ich alles andere schon ausgelesen hatte. Umso schöner, wenn aus so einer spontanen Entscheidung plötzlich genau das Buch wird, das man gerade gebraucht hat.
Das Buch kann man komplett wegsnacken. Es liest sich unglaublich leicht, ohne dabei oberflächlich zu sein. Gerade das hat mir so gefallen. Zwischen den Seiten steckt viel Tiefgründigkeit, aber nie auf eine anstrengende oder belehrende Art. Stattdessen schafft die Geschichte Raum zum Nachdenken über Zeit, Beziehungen, Sehnsüchte und darüber, wie wir eigentlich leben wollen.
Besonders schön fand ich die weiblichen Perspektiven. Für mich steckt darin auch etwas Feministisches, nicht laut oder offensichtlich, sondern eher in dieser Selbstverständlichkeit, Frauen Raum für Wünsche, Entwicklung, Widersprüche und eigene Entscheidungen zu geben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich selbst ernst zu nehmen und herauszufinden, was man eigentlich möchte.
Vor allem war dieses Buch für mich aber eine kleine Pause vom anstrengenden Alltag. Es macht Lust auf Sommer. Nicht auf den perfekten Sommer, sondern auf die kleinen Momente: lange Gespräche, spontane Nachmittage, Zeit mit Menschen, die man liebt. Mich hat es mit der Frage zurückgelassen, wie man Sommer und vielleicht auch das Leben insgesamt noch ein bisschen bewusster genießen kann.
Ein sehr schönes Buch für alle, die mal kurz aus dem Alltag raus wollen und etwas Leichtes suchen, das trotzdem berührend nachhallt.
Das Buch kann man komplett wegsnacken. Es liest sich unglaublich leicht, ohne dabei oberflächlich zu sein. Gerade das hat mir so gefallen. Zwischen den Seiten steckt viel Tiefgründigkeit, aber nie auf eine anstrengende oder belehrende Art. Stattdessen schafft die Geschichte Raum zum Nachdenken über Zeit, Beziehungen, Sehnsüchte und darüber, wie wir eigentlich leben wollen.
Besonders schön fand ich die weiblichen Perspektiven. Für mich steckt darin auch etwas Feministisches, nicht laut oder offensichtlich, sondern eher in dieser Selbstverständlichkeit, Frauen Raum für Wünsche, Entwicklung, Widersprüche und eigene Entscheidungen zu geben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich selbst ernst zu nehmen und herauszufinden, was man eigentlich möchte.
Vor allem war dieses Buch für mich aber eine kleine Pause vom anstrengenden Alltag. Es macht Lust auf Sommer. Nicht auf den perfekten Sommer, sondern auf die kleinen Momente: lange Gespräche, spontane Nachmittage, Zeit mit Menschen, die man liebt. Mich hat es mit der Frage zurückgelassen, wie man Sommer und vielleicht auch das Leben insgesamt noch ein bisschen bewusster genießen kann.
Ein sehr schönes Buch für alle, die mal kurz aus dem Alltag raus wollen und etwas Leichtes suchen, das trotzdem berührend nachhallt.