Selbstfindung auf Rügen
Dieses Buch hat mir rundherum gefallen und wunderschöne Lesestunden bereitet. 🫶🏼 Schon das Cover mit dem Reetdachhaus und den sommerlichen Grün- und Brombeertönen hat mich direkt angesprochen. Spätestens als die Geschichte mit einem Gedicht über Erinnerung und einem botanischen Steckbrief beginnt, war meine Neugier geweckt.
Elisa mochte ich sofort: Sie liebt Geometrie und Pflanzen – genau wie ich. Als ihr Vater Henk für einige Untersuchungen ins Krankenhaus muss, bittet er sie, sich um sein heruntergekommenes Landhaus auf Rügen zu kümmern. Was er zunächst verschweigt: Zum Haus gehört auch Hütehund Aurel. Und dann ist da noch ein ziemlich schroffer Handwerker, der Elisa äußerst skeptisch begegnet …
Doch hinter dem Aufenthalt auf Rügen steckt viel mehr. Elisa beginnt, ihr bisheriges Leben und ihren Job zu hinterfragen und sich wieder auf ihre eigenen Ideale zu besinnen. Gleichzeitig nähert sie sich langsam ihrem Vater an, zu dem sie seit Jahren ein schwieriges Verhältnis hat.
„Jetzt muss ich noch lernen, nicht länger Entscheidungen zu treffen, um dir zu beweisen, wie wunderbar ich ohne dich zurechtkomme, sondern weil sie für mich die richtigen sind.“
Diese Entwicklung geschieht ganz leise – getragen von der Natur und den liebenswerten Menschen, die Elisa begegnen. Allen voran Henks „Bratkartoffelverhältnis“ Marion. 🤭
Besonders mochte ich auch die Verbindung zwischen Menschen und Pflanzen. Elisa erkennt sich selbst im Fleißigen Lieschen wieder: ausdauernd, emsig und vielseitig – aber immer wieder zurückgeschnitten, damit sie klein und kompakt bleibt. Ein starkes Bild dafür, wie sehr sie sich bisher angepasst hat.
Simone Veenstra erzählt ruhig, warmherzig und bildhaft. Die detailreichen Beschreibungen Rügens haben bei mir direkt Reiselust ausgelöst. 🌿🌊
Ein warmherziger Roman über Familie, Versöhnung und Neuanfänge – und darüber, den eigenen Weg wiederzufinden. Perfekt für einen lauen Sommerabend, am besten mit einem brombeerigen Getränk in der Hand. 😉🍹 Für alle, die Natur und besondere Orte lieben und Geschichten mögen, die daran erinnern, was im Leben wirklich wichtig ist. 💜
Elisa mochte ich sofort: Sie liebt Geometrie und Pflanzen – genau wie ich. Als ihr Vater Henk für einige Untersuchungen ins Krankenhaus muss, bittet er sie, sich um sein heruntergekommenes Landhaus auf Rügen zu kümmern. Was er zunächst verschweigt: Zum Haus gehört auch Hütehund Aurel. Und dann ist da noch ein ziemlich schroffer Handwerker, der Elisa äußerst skeptisch begegnet …
Doch hinter dem Aufenthalt auf Rügen steckt viel mehr. Elisa beginnt, ihr bisheriges Leben und ihren Job zu hinterfragen und sich wieder auf ihre eigenen Ideale zu besinnen. Gleichzeitig nähert sie sich langsam ihrem Vater an, zu dem sie seit Jahren ein schwieriges Verhältnis hat.
„Jetzt muss ich noch lernen, nicht länger Entscheidungen zu treffen, um dir zu beweisen, wie wunderbar ich ohne dich zurechtkomme, sondern weil sie für mich die richtigen sind.“
Diese Entwicklung geschieht ganz leise – getragen von der Natur und den liebenswerten Menschen, die Elisa begegnen. Allen voran Henks „Bratkartoffelverhältnis“ Marion. 🤭
Besonders mochte ich auch die Verbindung zwischen Menschen und Pflanzen. Elisa erkennt sich selbst im Fleißigen Lieschen wieder: ausdauernd, emsig und vielseitig – aber immer wieder zurückgeschnitten, damit sie klein und kompakt bleibt. Ein starkes Bild dafür, wie sehr sie sich bisher angepasst hat.
Simone Veenstra erzählt ruhig, warmherzig und bildhaft. Die detailreichen Beschreibungen Rügens haben bei mir direkt Reiselust ausgelöst. 🌿🌊
Ein warmherziger Roman über Familie, Versöhnung und Neuanfänge – und darüber, den eigenen Weg wiederzufinden. Perfekt für einen lauen Sommerabend, am besten mit einem brombeerigen Getränk in der Hand. 😉🍹 Für alle, die Natur und besondere Orte lieben und Geschichten mögen, die daran erinnern, was im Leben wirklich wichtig ist. 💜