Eine tiefgründige Geschichte, die durch ihr besonderes Cover besticht
Die Leseprobe zu „Buckeye“ bietet einen Einblick in eine eher ruhige Geschichte über einen Jungen im Amerika der Nachkriegszeit. Seine Behinderung erweist sich dabei als sein großes Glück, da er dadurch nicht in den Krieg ziehen muss. Von seiner Familie lebt nur noch der Vater, allerdings ist ihr Verhältnis ziemlich schwierig und angespannt.
Die Art, wie das Buch geschrieben ist, empfinde ich allerdings als etwas langatmig, da sich die Erzählung nur sehr langsam entfaltet. Das Cover finde ich hingegen sehr interessant. Meiner Meinung nach ist es für einen solchen Roman zwar eher untypisch, aber es gefällt mir gerade deshalb ausgesprochen gut, weil es die melancholische Atmosphäre und die gedrückte Stimmung der Geschichte perfekt einfängt.
Insgesamt ist es für mich ein sehr ruhiger und streckenweise langatmiger Einstieg in eine Familiengeschichte, der jedoch durch das unkonventionelle und gelungene Cover optisch hervorragend abgerundet wird.
Die Art, wie das Buch geschrieben ist, empfinde ich allerdings als etwas langatmig, da sich die Erzählung nur sehr langsam entfaltet. Das Cover finde ich hingegen sehr interessant. Meiner Meinung nach ist es für einen solchen Roman zwar eher untypisch, aber es gefällt mir gerade deshalb ausgesprochen gut, weil es die melancholische Atmosphäre und die gedrückte Stimmung der Geschichte perfekt einfängt.
Insgesamt ist es für mich ein sehr ruhiger und streckenweise langatmiger Einstieg in eine Familiengeschichte, der jedoch durch das unkonventionelle und gelungene Cover optisch hervorragend abgerundet wird.