Faszinierende Familiengeschichte in einer amerikanischen Kleinstadt über mehrere Jahrzehnte hinweg
"Buckeye" verspricht einen epischen Roman mit einer faszinierenden Familiengeschichte, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Der Anfang ist bereits vielversprechend, denn die Einführung ist gut gelungen. Beginnend mit einem kurzen Abriss der Geschichte der Stadt Bonhomie steckt man direkt mittendrin und lernt anschließend bereits eine Vielzahl von Bewohnern kennen.
Hauptfigur ist Cal, aufgrund eines verkürzten Beins ausgemustert wurde und nicht als Soldat auf Alliiertenseite kämpfen musste. Stattdessen lernt er 1942 die geheimnisvolle Becky kennen und heiratet sie wenig später.
1945 betritt dann eine fremde Frau den Werkzeugladen seines Schwiegervaters, in dem Cal arbeitet und küsst ihn unvermittelt - eine schicksalhafte Begegnung, die das Leben gleich mehrerer Personen prägen wird.
Die Geschichte entwickelt von Anbeginn einen Sog und macht auf die besonderen Charaktere und ihre Schicksale neugierig. Der Schreibstil ist bildhaft und detailliert, was den Umfang des Romans rechtfertigt. Gerne würde ich tief in diese lebendige und interessante Geschichte eintauchen.
Hauptfigur ist Cal, aufgrund eines verkürzten Beins ausgemustert wurde und nicht als Soldat auf Alliiertenseite kämpfen musste. Stattdessen lernt er 1942 die geheimnisvolle Becky kennen und heiratet sie wenig später.
1945 betritt dann eine fremde Frau den Werkzeugladen seines Schwiegervaters, in dem Cal arbeitet und küsst ihn unvermittelt - eine schicksalhafte Begegnung, die das Leben gleich mehrerer Personen prägen wird.
Die Geschichte entwickelt von Anbeginn einen Sog und macht auf die besonderen Charaktere und ihre Schicksale neugierig. Der Schreibstil ist bildhaft und detailliert, was den Umfang des Romans rechtfertigt. Gerne würde ich tief in diese lebendige und interessante Geschichte eintauchen.